Am frühen Morgen des 11. August fanden sich Andromis
Herbert,
Andreas Bleeck, Julia Schüssler, Elena
Schüssler, Patrick Schenker, Gottfried Roosen,
Boris Sunson Schneickert und RoseHeart als
IKA-Reisegruppe in Kaiserslautern zur Parisfahrt.
Patrick war bereits am Freitag Abend in
Berlin losgefahren, nachts um 2 Uhr in Frankfurt
umgestiegen und stieß dann in Kaiserslautern
zu den anderen. Andromis Herbert und
Andreas Bleeck, die RoseHeart im Auto dabei
hatten, hatten Zeit-Irritationen sowie
Probleme mit dem Auto und kamen später als
die geplante Abfahrt an.
Die anderen Reisenden kümmerten sich
deswegen energetisch um die Situation. Wenig
später rief der Busfahrer an, dass der
Zubringerbus defekt sei und ein anderer
Bus 20 min. später kommen würde, somit kamen
Andromis und Andreas noch rechtzeitig
in Kaiserslautern an.
Vor Beginn der Reise hatten unabhängig
voneinander 2 Reisende die Information erhalten,
dass auf unsere Reisegruppe eine schlimme
Gefahr in Paris lauern würde.
Gleich nach Ankunft gegen 11.30 Uhr in Paris
machten wir deshalb eine Schutz-Zeremonie /
Engel-Meditation unter Anleitung von Patrick
Schenker.
Anschließend begaben wir uns auf den Weg in
Richtung Musée du quai Branly, wo wir
leider feststellen mussten, dass der Pariser
Kristallschädel zur Zeit nicht zu sehen war,
sondern auf einer weltweiten
Wanderausstellung.
Somit liefen wir noch ein Stück weiter zum
Eiffelturm. Ansteh-Zeit für den Fahrstuhl bis
zur 3. Plattform war über 3 Stunden, die wir
nicht warten wollten, auch wenn wir gerne
ganz hoch gefahren wären. Somit entschieden
wir uns für die deutlich kürzere Schlange
und liefen zu Fuß bis zur 2. Plattform. Dort
hatten wir eine sehr schöne Aussicht.
In einer geeigneten Ecke (zwischen Fahrstuhl
und Blick hinunter) setzten wir uns in
einen Kreis, RoseHeart in die Mitte und wir
begannen eine Meditation / Aktivierung unter
Anleitung von Andromis. Es war sehr
intensiv, um uns herum war es sehr laut.
Nach wenigen Augenblicken kamen mehr und
mehr Touristen und fotografierten uns
während unserer Energiearbeit. Nach ca. 10
min., wir waren so gut wie fertig, hatte sich
eine riesige Menschenmenge um uns
versammelt, es schauten fast mehr Leute zu uns
als nach unten. In diesem Moment erschienen
auch bewaffnete Sicherheitsleute, die uns auf
französisch sagten, dass die zwar nicht
wissen würden, was wir hier machten, dies aber
nicht der geeignete Platz dafür sei und wir
zu großes Aufsehen erregen würden.
Wir packten RoseHeart wieder ein und blieben
noch ein wenig Sitzen.
Diese Aktivierung, auf einem der
bekanntesten Bauwerke der Welt, umringt von
Menschen aus aller Welt und im
Blitzlichtgewitter sowie einem Fahrstuhl im Rücken
war einzigartig für uns alle.
Wir erholten uns und machten Picknick auf
einer Wiese in der nähe des Eiffelturms.
Später liefen wir zur Eglise de la
Madeleine, wo wir Kraft tankten, die Stille genossen
und uns auf das Kraftkreuz stellten.
Der Abend klang aus mit einem gemütlichen
Essen bei einem Ägypter, einem
leckeren hausgemachten Eis am Place de la
Concorde sowie der Rückfahrt, bei der
wir alle einschliefen.
Es war eine schöne Fahrt, die in Erinnerung
bleibt und wir hoffen, dass wir mit der
IKA noch viele gemeinsame Reisen unternehmen
werden.
Boris Sunson Schneickert