Reise zur Bosnien-Pyramide    21.-25. April 2007    2 Teiln.

Bericht von unserer Reise zur Piramida Sunca ("Bosnische Sonnenpyramide") in Visoko / Bosnien - Herzegovina

Tag 1
Am Samstag, den 21. April, holte Dhaara den Jens um 6 Uhr früh aus Mainz ab, um nach Köln-Bonn zum Flughafen zu fahren. Vor uns stand die Reise nach Bosnien-HERZegovina, zu der Jahrtausende alten Pyramidenanlage, welche im letzten Jahr entdeckt wurde.
Jens hatte auf dem Lichtarbeiter-Treffen am 13. Januar in Worms, bei dem auch RoseHeart, der Kristallschädel, bzw. die Kristallwesenheit der IKA_international anwesend war, von der Entdeckung der Pyramidenanlage in Bosnien erzählt, und auch dass er eine Gruppen-Heilungsreise im Herbst plant.Es kristallisierte sich heraus, dass wir beide , Jens und Dhaara, hier eine gemeinsame Aufgabe haben. Die Vorbereitungen zur Bosnienreise begannen bereits an diesen Tag Mitte Januar, denn wir wuchsen gewissermaßen in unsere Aufgabe hinein und durchliefen teils schwierige, persönliche Transformationsprozesse.Im Vorfeld hatten wir bereits einiges recherchiert, Dhaara über Lichtwesenheiten, die ihr Informationen zukommen liessen, und Jens über die Traumebene. Jens entdeckte durch Vergleiche von Bildmaterial, Übereinstimmungen mit den Marspyramiden und dann erkannten wir auch Zusammenhänge mit dem schönen Donnersberg, an dem dann auch noch sinnigerweise, völlig unabhängig von unseren Reisev
So wussten wir sehr bald, dass die Anlage mit dem Mars in Verbindung steht, sowohl geistig als auch physisch. Ja, es gibt auch eine Pyramidenanlage auf dem Mars, welche 1979 von der Viking-Sonde fotografiert wurde. Diese hat genaue geometrische Bezüge zu der Anlage in Bosnien und stand ein Mal mit dieser in Verbindung. Die große "Pyramide der Sonne" diente dem Marskult und ist gleichzeitig die kraftvollste Pyramide der Anlage. Ihr Gegenstück auf dem Mars wurde zerstört und in der Pyramide selbst sind tiefe Verletzungen in der Aura der Erde entstanden. Dhaara wurde auf medialem Weg, in das Innere der Sonnenpyramide geführt, eine mit Zeichnungen verzierte Kuppel, in der weiß gekleidete Priester Anrufungen durchführten.
Die geistige Welt nennt diese Pyramide „Pyramide der Anerkennung“ und hier ist besonders auch die Versöhnung und Anerkennung zwischen männlich und weiblich ( Mars -Venus ) gemeint.In der gegenseitigen Anerkenntns, sind die weibliche und männliche Energien erst wirklich in der Lage, sich gegenseitig liebevoll zu unterstützen und zu ihrer Ursprünglichen Essenz zurück zu kehren, indem sie miteinander verschmelzen und zu reiner göttlichen Liebe werden.
Die Pyramidenanlage in Bosnien ist also sehr wichtig für die Erde und die Rückkehr in die Einheit der göttlichen Ordnung und soll jetzt wieder in ihre Kraft kommen, damit sie als Sender für Liebesenergien dienen kann. Dies ist ihre Aufgabe, denn dann wird sie wird in der Lage sein, unendliche Liebesenergien in das Magnetgitter der Erde einzuspeisen und damit allen Wesen zur Verfügung zu stellen. Außerdem ist es ihre Aufgabe, die Pyramiden von Gizeh energetisch zu unterstützen, ähnlich einer Handreichung, so dass diese sich auch aus alten und belasteten Energiestrukturen erheben kann.
Liebe Leser/Innen, wir eröffnen Euch hier einen Einblick in die Erkenntnisse, die unsere erste Reise nach Visoko uns brachten. Wir beanspruchen jedoch nicht, im Besitz der ganzen Wahrheit zu sein, möge hier jeder in sein Herz und in seinen eigenen Verstand lauschen. Fest steht jedoch, dass auf Wunsch der geistigen Welt bis 2012 mehrere Reisen nach Visoko unternommen werden, um die Pyramidenanlage so zu unterstützen, wie es angedacht ist. Lassen wir uns alle führen...

Die Vorbereitungen zur Reise gestalteten sich streckenweise schwierig, doch es war zu jedem Zeitpunkt kristallklar, dass diese erste Reise, wie eine Art von Türöffnungsauftrag, auf jeden Fall stattfinden sollte.
Die Direktflüge von Köln nach Sarajevo mussten überraschenderweise gestrichen werden, wahrscheinlich weil die einheimische Fluggesellschaft die Billigkonkurrenz fürchtete. So mussten wir umbuchen und über Kroatien fliegen. Dieser Umstand führte uns an weitere interessante Orte. Wir flogen sogar über Darmstadt und konnten Dieburg, Reinheim, Erbach und Neckargemünd vom Flugzeug aus sehen. Auch die Alpen waren wunderschön anzusehen.

Um die Mittagszeit kamen wir also in Split an der Adriaküste an. Ein wundervolles Wetter erwartete uns und eine schöne Landschaft mit Palmen, welche in uns einige Deja-Vus hervorrief. Wir nahmen den Bus in Richtung Dubrovnik und fuhren an der Küste entlang, das Meer lud uns ein zum Baden, doch wir hatten Anderes zu tun und schossen viele Fotos, die leider jedoch zum Großteil nicht abgespeichert wurden wegen Schwierigkeiten mit der Kamera. Dhaara hatte erfahren, dass auch keine Fotos von zerstörten Häusern gemacht werden sollten, um diese Energie nicht zu fixieren.

Die Busfahrer hörten im Radio einen einfallsreichen Mix aus Techno, Hiphop und Strandmusik, das war eine willkommene Abwechslung zum Dudelradio aus unseren Gefilden. So genossen wir die Fahrt durch eine Landschaft, die trotz der noch deutlich vorhandenen Spuren des Krieges, an vielen Stellen an ein Feenreich erinnerte.
In Makarska hielt der Bus ungewöhnlich lange. Es stellte sich heraus, dass wir eine Reifenpanne hatten. Das Thema der Hektik schwang die ganze Zeit mit und nun verstrich so viel Zeit dass wir unseren Anschlusszug nicht mehr erreichen konnten.

Auch dass wir in einen anderen Bus wechselten, um schneller in der Stadt "Ploce" zu sein, half nicht viel, auch dieser geriet in einen Stau, weil in einer schmalen Straße sich mehrere Busse und Laster begegneten.
Wir fuhren durch eine Stadt namens Igrane. Wir erinnerten uns daran, dass die Mutter von König Artus und Morgane le Faye „Igraine“ hieß. Jens kam in den Sinn , dass ein Freund mal Dalmatien mit der Grals-Legende in Verbindung brachte, und gedanklich saßen wir schon an der runden Tafel.
Weiter ging es vorbei an einem bezaubernden See, umgeben von Wald, und im Hintergrund immer die Berge.
Um ca. 5 Uhr erreichten wir Ploce, allerdings zu spät um den Zug zu erreichen. Die Hafenstadt begrüßte uns mit dem Anblick von verwahrlosten Wohnblocks und einer Energie, bei der sich uns alles zusammenzog. Verzweiflung lag in der Luft und auch der vergangene Krieg war hier noch deutlich spürbar.
Wir quartierten uns im „Hotel Bebic“ ein, das schon bessere Zeiten gesehen hatte, und kauften im Supermarkt unser Abendessen, das wir dann am Meer sitzend verspeisten.
Inmitten des Ortes stand eine prunkvolle graue Kirche aus Beton. Im Hotel waren wir die einzigen Gäste, wir unternahmen einen Spaziergang, sahen dabei schöne Pflanzen aber gelangten nicht wirklich in die Natur, standen auch einmal vor einem mit Stacheldraht umzäunten Militärgelände, auf dem in einer Ecke mehrere, sicherlich entschärfte Bomben, vor sich hin rosteten.
Eine Meditation, in der wir die Energie und die Umstände "anerkannten", brachte spürbare Besserung der Energie an diesem Ort, der sich dann viel heller, offener und freundlicher anfühlte. Das spürten wir dann auf dem Rückweg nochmals sehr deutlich. Wir empfanden uns nicht mehr als so fremd, und zwischen den ärmlichen Wohnblocks nahmen wir ein reges Leben und großen Zusammenhalt untereinander wahr. Wir gingen früh zu Bett, weil wir ja am nächsten Tag in aller Herrgottsfrühe aufstehen mussten.

Tag 2
Wir standen um 5 auf, nach einem Kaffee an der Rezeption fuhr uns ein Hotelmitarbeiter zum Bahnhof, von wo aus wir den Zug nach Sarajevo nahmen. Die Bahnfahrt führte uns erneut durch eine bezaubernde Landschaft, von der Flussmündung ins Gebirge, durch Mostar, an Stauseen vorbei.
Der Zug hielt auch schon mal auf freier Strecke um einen Schaffner aussteigen zu lassen.
Irgendwie sahen hier alle Berge wie Pyramiden aus, mit glatten symmetrischen Kanten, sie waren jedoch erkennbar aus Naturgestein.
Wir sahen Bauern die die Äcker mit der Hand bearbeiteten, Mütterchen mit Schafen, doch auch schon die ersten Spuren des Krieges, zerstörte Häuser, Bahnhöfe wo die kyrillischen Bezeichnungen abmontiert wurden.

Nach ca. 4 Stunden erreichten wir Visoko, unseren Zielort. Zuerst fanden wir unser Hotel nicht, da auf der Karte ein Anderes verzeichnet war, was mittlerweile leer stand. Wir hatten erwartet, eine Masse an Pyramidentouristen anzutreffen und uns auch mit deutschsprachigen Esoterikern konspirativ unterhalten zu können, doch Pustekuchen, auch in diesem Hotel waren wir die einzigen Gäste.
Wir konnten die Pyramide, bisher als Berg "Visocica" bekannt, schon von Weitem sehen und machten uns nach einer kleinen Ruhepause dorthin auf. Begrüßt wurden wir von zwei kleinen Jungs, welche uns als Fremdenführer den Berg hinauf führten, um ein paar bosnische Mark zu verdienen. Sie zeigten uns die Ausgrabungsstätten, welche von der Anzahl her nicht sehr viele, jedoch sehr interessant waren. Die Pyramide ist aus mehreren Schichte zusammengebaut, als Unterstes liegt eine große Schicht aus Quadern, welche aus großen Meereskieseln und einem Bindematerial zusammengesetzt sind ("Alien-Beton", Namensgebung von Jens). Diese sind an ihren Nähten durch eine dünne Masse aus auskristallisiertem Gestein voneinander getrennt.
Eine Frau von der Stiftung "Archäoligischer Park Bosnische Pyramide" klärte uns über den Stand der Ausgrabungen auf. Sie riet uns die Waldgebiete abseits der befestigten Wege nicht zu betreten , wegen Minen und Schlangen.
Wenngleich auf der Internetseite stand, dass an dem Wochenende mehrere größere Reisegruppen da waren, waren wir jedoch fast die Einzigen, das heißt, wir konnten auch ungestört meditieren.

Wir begannen, die Energien auf uns wirken zu lassen, und konnten eine dunkle Energie von Trennung wahrnehmen, welche auf der Anlage lastete. An der Pyramide gab es jedoch auch sehr starke Vibrationsenergie. Genau so, wie wir es im Vorfeld erfahren hatten, stellte es sich dar und wir stellten fest, dass wir ein gewisses Arbeits-Programm, unterteilt in drei Phasen für die Zeit unseres Aufenthaltes in Visoko hatten. So hielten wir uns also an unser Programm, arbeiteten zeitweise miteinander, und dann wieder unabhängig, doch in dem Einheitsbewusstsein. Wir lösten viele Verstrickungen, auch welche, die wir noch miteinander hatten, und wurden dabei spürbar geführt. Bei allem, was wir "anerkannten", wurde die Energie lichter und heller, freier und freundlicher.

Es ging an diesem Tag um männlich / weibliche Energien deren Anerkennung und die Rückwandlung in ihr natürliches Potenzial.

Tag 3
Nach dem Aufwachen kamen wir erst langsam in Gang. Jens musste erst ein Mal mit den Energie zurecht kommen, welche sich hier offenbarten: Das Potenzial der Pyramide, ihre Versiegelung, sowie die plötzliche "Offenbarung" der Stätten und deren beginnender Reinigungsprozess. Hinzu kam die ungewohnte Schwingung eines fremden Landes, welches erst seit Kurzem einen Bürgerkrieg hinter sich hat. Nachdem wir einen kleinen Abstecher auf den örtlichen Markt machten, wo Jens einige Klamotten kaufte, begannen wir die "Pyramide der Anerkennung" und deren Umgebung energetisch zu reinigen und festhängende Seelen ins Licht zu führen. Wir arbeiteten hier eher getrennt, jeder für sich. Jens nahm geografische Bezüge zum Mars auf und lotete aus, wo es weitere Kraftorte geben könnte. Dhaara hatte einen Auftrag mit ihren kosmischen Begleitern, den sie ausführte um die Geldenergie, welche ein Ausdruck von Liebesschwingung ist, zu klären

Wir meditierten an einem Platz, welcher uns am Vortag nicht richtig aufgefallen war. Dieser bestand aus mehreren ausgegrabenen Steinplatten auf einer Wiese, schön vom Sonnenlicht beschienen. Die großen Steinplatten waren teilweise 30 Zentimeter auseinandergedrückt, was für Bäume hier im Laufe der Jahrtausende gestanden haben mussten.
Anschließend nahmen wir am Aufgang zur Pyramide, in einer frisch gezimmerten Hütte einen Kaffee zu uns und kamen mit den Einheimischen ins Gespräch, d.h. wir verstanden kein Wort von ihnen und sie keines von uns. Dennoch kamen wir überein, uns für einen geringen Preis auf die Rückseite der Pyramide fahren zu lassen und anschließend auf die "Mondpyramide", die nächstgelegene Pyramide der Anlage. Wir bewunderten die Einheimischen wegen ihrer Zuversicht und ihrer Aufbruchsstimmung. Diese Menschen begegneten uns in der ganzen Zeit sehr herzlich und offen, hilfsbereit und freundlich. Wenn wir durch die Straßen von Visoko gingen, so war es ein sehr starker Kontrast, die vielen gut gekleideten und schönen Menschen, voller Würde und Ausstrahlung inmitten der ärmlichen und teils nicht wieder aufgebauten Umgebung zu sehen.

Auf der Rückseite der Pyramide liegt ein riesiges Zugangsplateau. Die Pyramide, welche an ein bestehendes Gebirge herangebaut wurde, 30 Meter breite und mehrere 100 Meter lange "Straße", welche ganz ebenmäßig und mit Gras bewachsen ist. Von hier aus führt auch ein Weg auf sie Spitze der Pyramide, wir sind jedoch nicht hinauf gegangen. Dafür wurden wir während einer Heilarbeit durch Dhaara auf die energetische Spitze der Sonnenpyramide gebracht, wo wir dem Licht der Zentralen Sonne begegneten.
Die Pyramide ist spiralförmig in 13 Stufen gebaut, welche die verschiedenen Bewusstseinsstufen symbolisieren, auch das wurde uns in der Meditation gezeigt. Auf der Spitze der Pyramide befindet sich ist eine mittelalterliche Burganlage, welche jedoch nicht ausgegraben ist.
Der Junge Armine zeigte uns weitere Ausgrabungsstätten, dann fuhren wir auf die Mondpyramide, wo in diesem Jahr die hauptsächlichen Ausgrabungsarbeiten statt finden. Diese ist aus einem anderem Material gebaut und wahrscheinlich älter. Hier sind Platten aus Naturstein zu finden, in mehreren Schichten übereinander geschichtet.
Wir wurden zu einem Souvenirstand geführt, wo wir ein Pyramiden T-Shirt kauften und uns mit Händen und Füssen mit dem Besitzer unterhielten. Die Menschen sind sehr stolz darauf, dass die Pyramide in ihrer Heimat entdeckt wurde und der Entdecker Semir Osmanagic ist so etwas wie ein Held.

Auf dem Rückweg wollten die Bosnier uns einen "Kollegen" vorstellen, welcher ein Zimmer besitzt, in welchem wir günstiger übernachten könnten als im Hotel "Hollywood" (früherer Name unseres Hotels "Bosnische Sonnenpyramide"). Der Mann kam jedoch nicht, und so bekamen wir die Wohnung eines anderen Mannes gezeigt, in der wir wohnen könnten. Es dauerte recht lange, bis wir unseren Gastgebern klar machen konnten, dass wir durchaus noch eine Nacht im Hotel schlafen wollten, jedoch für den Herbst eventuell Unterkünfte bräuchten, für eine größere Reisegruppe, welche keine Hotelpreise zahlen möchten oder können. Wobei die Einheimischen natürlich auch dringend auf jede Mark angewiesen sind. Jens wurde klar, dass er bosnisch lernen müsse, wenn er im Gespräch mit den Einheimischen weiter kommen wollte. Mit dem Angebot für eine Privatübernachtung haben wir jedoch genau das gefunden, wonach wir für die Reise im September gesucht haben. Und es sollte sogar noch besser kommen.

Am Spätnachmittag unternahmen wir eine weitere Tour. Wir ließen uns mit dem Taxi nach Buci fahren, wo die südlichste Pyramide steht. Die anderen Pyramiden (außer Sonne- und Mond-) sind ohne einen Führer nicht betretbar, eben wegen der Minengefahr. Auch ansonsten gilt, dass man immer auf den Wegen bleiben sollte. Wir unternahmen ein paar Spaziergänge außen herum und verteilten auch ein paar Steine vom Donnersberg, sowie heilige Asche. Der Donnersberg steht ebenfalls mit der Anlage und der Thematik männlich / weiblich in Verbindung. Wir hatten das Gefühl, dass diese südliche Pyramide, deren Name in den Broschüren widersprüchlich angegeben wird, energetisch schläft, oder gerade nicht „dran ist“.

Die Marspyramiden lassen sich 1 zu 1 auf die bosnischen Pyramiden legen. Sie bilden, ebenso wie diese, ein gleichschenkliges Dreieck. Aus der Marskarte haben wir auch für die bosnische Anlage einen Kraftpunkt ermittelt, an dem sich die Energie der gesamten Anlage konzentriert. Dieser befindet sich am Fuße der Drachenpyramide, einem krumm geschwungenen Berg, welcher die Fibonnacci- Spirale, welche auf dem Mars nur als theoretisches geometrisches Muster vorhanden ist, 1 zu 1 in Felsform wiedergibt!

Wir hielten also wieder ein Taxi an und ließen uns für 2,50 Euro von einer Wiese auf die nächste fahren. Der Fahrer staunte nicht schlecht, kannte aber auch kein Deutsch und demnach konnten wir ihm den tieferen Sinn unserer Unternehmungen nicht weiter erläutern. Beim Aussteigen, im Dorf Krstac, sprach er auch gleich eine vorbeigehende Gruppe von Leuten an. Einer Frau, welche englisch konnte, erklärten wir, dass wir einfach spazieren gehen wollten.
So gingen wir über den Feldweg an den besagten Kraftort. Dort konnten wir die Energie eindeutig spüren, es fühlte sich an wie ein Tor zum Himmel. Weich, liebevoll und sehr heilsam.
Wir bleiben eine Weile und ließen uns durchströmen. Auf dem Rückweg begegneten wir der Frau noch ein Mal. Wir unterhielten uns eine Weile und erklärten ihr, dass ihr Haus in der Nähe eines der bedeutendsten Kraftpunkte der Welt steht.
Sie kannte auch Osmanagic, und freute sich ganz begeistert: „ Oh, ich kenne ihn. Er ist ein sehr guter Mann“

Auf dem Weg ins Hotel wollten wir Pizza essen, doch sie hatten keine Pizza mehr, darum bekamen wir einfach Börek serviert. Bestellungen aufgeben ist in Bosnien auch ein Abenteuer, denn selten erhält man das, was man denkt, bestellt zu haben. Auch wenn es manchmal wesentlich besser schmeckt als erwartet.


Tag 4
In dieser Nacht schliefen wir beide nicht besonders gut. Jens träumte von einem zerstörten Haus, in dem ein toter Mann saß, der irgend etwas auf bosnisch sprach. Am Frühstückstisch saß er mit einem flauen Gefühl im Magen, welches sich nicht genauer lokalisieren ließ.  Aber er wusste, dass diese Angstzustände mit dem Prozess zu tun haben und dass sie sich auflösen würden.
Als Erstes holten wir uns ein Busticket für die Rückfahrt, was sich als sinnvoll herausstellte, da man reservieren muss. Der Fahrdienstleiter sprach freudiger weise deutsch und so erfuhren wir, dass wir umsteigen mussten, und die Internet-Verbindung nicht ganz stimmte.

An der Sonnenpyramide kam an diesem letzten Tag unsere Energiearbeit zum Abschluss. Es ging um die Harmonie mit der Marsenergie, die ursprünglich eine sehr liebevolle und schützende Kraft ist, statt kriegerisch und zerstörend zu wirken..
Auf der Mondpyramide meditierten wir auch noch ein paar Male. Auf deren Spitze wäre es ein längerer Längerer Weg gewesen, den wir nicht eingeschlagen sind. Außerdem begann es, leicht zu regnen, aber natürlich nur so stark dass wir noch weiter arbeiten und umherschweifen konnten. Auf dem Weg über die Mondpyramide fanden wir außerdem eine Stelle mit Steinplatten, deren Energie so lichtvoll und strahlend auf uns wirkte, dass es uns große Ehrfurcht einflösste und die gesamte Kraft dieser Anlage erahnen ließ.
Uns fiel wieder ein, dass wir eigentlich auch etwas für die Bienenvölker der Erde unternehmen wollten, welche derzeit in einigen Kontinenten in großen Zahlen sterben. Die Bienen stellen mit ihrem Gesumme nämlich einen Anker in die sechste Dimension dar, das ist die erste Dimension, welche auch auf der Erscheinungsebene ganz von der göttlichen Quelle durchlichtet ist. Allerdings erhielten wir die Eingabe, dass für die Bienen bereits gesorgt sei, analog zu den Aussagen im Channeling von "Tobias", welcher außerdem schreibt, dass die Beinenvölker gerade ihre Ausrichtung ändern.
Im Anschluss beendeten wir die von uns in Gange gesetzten Teile des Prozesses und hinterließen die Anlage in einer Art halbruhenden Aktivität.

Wir haben den Ort Visoko mittlerweile ins Herz geschlossen, mit allen seinen Eigenheiten, wie den Gebetsrufen zwei mal am Tag, die sehr melodisch und angenehm klangen. Leider sind wir Semir Osmanagic nicht begegnet, und konnten ihm die herausgefundenen Zusammenhänge zum Mars (und das damit eventuelle Vorhandensein von weiteren Kraftorten in Bosnien) nicht vorstellen. Von einem seiner Mitarbeiter erfuhren wir aber, dass an einem Abend wichtige Gespräche mit wichtigen Menschen über die Ausgrabungen an der Pyramide anstanden.
Am Abend nahmen wir dann den Bus nach Zagreb, von wo aus wir am nächsten Tag den Rückflug antraten.

Wir freuen uns über jeden, der den Impuls in sich verspürt, sich uns anzuschließen - in Interesse, Meditation, Mitreisen (!) und anderen Aktivitäten. Wir werden zur Tag- und Nachtgleiche zur Piramida Sunca nach Visoko zurück kehren, um diese energetisch zu unterstützen, so wie es angedacht ist. Wer im September mitkommen möchte (ca. Do., 20. bis Mo., 24. Sept.) oder an einer Ankergruppe (wahrscheinlich in Karlsruhe am 23. September) teilnehmen möchte, wende sich bitte an Jens: jeybe@gmx.de / 0178 - 144 59 38
Außerdem suchen wir noch Leute, die ein Kernteam für die Reiseorganisation bilden wollen.


Mit 2012 Lichtgrüßen,


Jens Becker u. Dhaara Cornelia Steiger

 

 

 

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