Bericht über die 4. IKA-Konferenz
am 13. Mai 2006 in Oberursel

Bild 1 Die diesjährige IKA-Jahreskonferenz fand in einer Pfarrei in Oberursel bei Frankfurt statt. Neben einem bunten Programm an Rednern und Meditationsleitern gab es auch 4 große Kristallschädel zu bestaunen. Die gut besuchte Veranstaltung, die für 20 Euro Eintritt einen Tag voller spannender Events bot, wurde durch die Anwesenheit von Vertretern der Presse und des Fernsehens in ihrer Bedeutung aufgewertet. Die Kristallschädel sind ein ganz wichtiger Link in der Friedensarbeit auf diesem Planenten.

Wie in den Jahren zuvor wurden wieder Bekanntschaften vertieft und neue Freunde hinzugewonnen. Die ca. 45 Teilnehmer, die aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren, konnten im Kontakt mit den Referenten in den Pausen Fragen stellen und am Abend beim gemeinsamen Zusammensein in einer Pizzeria alle verbleibenden Fragen beantwortet bekommen. Es gab während des Tages auch kontroverse Diskussionen, die aber sachlich blieben und eine Bereicherung an Erkenntnis brachten. Alles in allem ein Tag, der nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird und dank der großartigen Organisation von Boris Schneickert, Heidi Malgay und vielen anderen eine Grundlage für kompetente und interessante Arbeit mit den Kristallschädeln für die IKA in den nächsten Jahre garantieren wird.

Die Vorträge im Einzelnen:

Bild 2 Eleonora Gipp: Erdheilung mit dem Elestial-Kristal

Eleonora Gipp berichtete von der Heilwirkung der Quarze und stellte einige bedeutende Steine vor. Sie betonte, dass Steine ein wichtiger Bestandteil der Erde sind und deswegen von uns achtsam behandelt werden sollten. Ihr „Liebling“ ist der Elestial, ein durch Erdverschiebungen verletzter Stein, der sich aus eigener Kraft selbst verheilt hat. Er kann uns durch seine „Erfahrungen“ besonders gut helfen, unsere eigenen physischen und psychischen Wunden zu heilen. In ihrer Meditation hielt Eleonora einen Elestial aus Pakistan in der Hand und führte die Teilnehmer in die Vorstellung, seine Erdung zu spüren, von ihm umhüllt zu sein, ihn später auch in ihre Herzen zu nehmen und sich mit den Herzen aller lebenden Wesen zu verbinden. Frau Gipp bedauerte nachher, dass sie die Teilnehmer nicht tief genug in diese Vorstellungen führen konnte, da sie zu wenig Zeit für die Meditation gehabt hatte.

Bild 3 Andre Siegel: Kristallwissen und Kristallschädel

Der langjährige Seminarleiter besitzt seit über 15 Jahren 3 Kristallschädel, mit denen er schon um die ganze Welt gereist ist. Seine Botschaft an uns ist die Spontanität und Unvereingenommenheit, wir sollen mit Neugier und Freude an die Wunder der Natur herangehen, so wie wir es als Kind schon taten. Andre hatte keine Scheu, seine Schädel in die Hände der Teilnehmer zu geben und auch seine großen zweiendigen Bergkristalle gingen durch unseren Kreis. Zu den Kristallschädeln hatte er folgendes zu sagen: „Die alten Schädel sind in der Richtung der Spitze so geschliffen, dass die Senkrechte zwischen Unterkiefer und dem Scheitelschakra verläuft, also so, wie der Mensch auch senkrecht steht. Bei dieser Art ist garantiert, dass die Form der Energie auch ihre volle Wirkung entfalten kann. Bei einer späteren Kundalini-Meditation konnten wir uns alle davon überzeugen.

Bild 4 Boris Schneickert, Stefan Andromis Herbert, Joga Dass: Kristallisierung II

Um 12 Uhr gab es die zweite von 13 Kristallisierungen bis zum Jahr 2012. Unter der Koordination von Boris Schneickert, der Meditation von Stefan Andromis Herbert und der musikalischen Begleitung von Joga Dass verbanden sich die ca. 45 Teilnehmer und 4 Kristallschädel mit weiteren ca. 20 großen Kristallschädeln in Europa (die zugeschaltet wurden) und meditierten für die Einheit der Welt in Frieden. Die IKA wird dazu eine Untersuchung durchführen, ob Kriminalität und weltweite Konflikte nach diesem Wochenende weltweit signifikant gesunken sind.

Bild 5 Jens Becker: Bewusstseinsenergetik

Der Darmstädter Bauingenieur und Inhaber der Firma Energetic-Dream berichtete dann über die Aspekte von Energie als Information und als Bewusstsein. Alles, was wir sehen, hören, riechen, fühlen können ist in doppelter Hinsicht interessant für uns. Einmal ist eine Botschaft aus der geistigen Welt und einmal ist es die Versorgung mit Lebensenergie. Wir alle sind auch Schöpfer solcher Energie und als solche Medien, die Botschaften und Energie weitergeben können. Die Kristalle haben in unseren Tagen im Computerzeitalter eine besondere Bedeutung. Sie geben sich als ein Teil der Erde für die Bewahrung und Verarbeitung von Informationen her. Doch wir müssen aufpassen, dass wir der Erde ihre Opfer vergelten und ihr keinen Schaden antun. Bewusstsein heißt bewusster Umgang mit allen Lebewesen, zu denen auch die Kristalle gehören, die in Jahrmillionen gewachsen sind und die Erde durch ein inneres Energiemuster verbinden. Es wird sogar vermutet, dass im Inneren der Erde ein Riesen-Bergkristall steckt.

Bild 6 Michael Skiera: Fragen zu Kristallschädeln und zur Zeit

Eine besondere Überraschung war die Anwesenheit von Michale Skiera, einem Kenner der wichtigsten Prophezeiungen und einsamen Streiter für die vergessene Macht. In einem Vortrag voller Wissen und Daten führte er uns durch die Zeit von Atlantis und sprach über den Missbrauch der Schädel zu allen Zeiten danach. Seine Kritik am Christentum und der herrschenden Ideologie konnten nicht alle Teilnehmer teilen, am Ende kam es in kleiner Runde noch zu regem Austausch. Michael Skiera betonte, daß sein Leben unter einer besonderen Führung stattfindet, der er sich nicht so einfach entziehen kann. Gegen Ende zeigte Michael erstmals öffentlich seinen Kristallschädel Er deckte den großen Bergkristall-Schädel auf und drehte ihn kurz in alle Richtungen.

Mehrere Teilnehmer berichteten, dass Sie beim Ansehen des Schädels Verzerrungen und Schwankungen des Raumes wahrnehmen konnten, daß der Schädel „verschwimmen“ würde und sie sogar das Gefühl hatten, der Kristallschädel würde seine Größe ändern.

Bild 7 Andreas Bleeck: Weltharmonik / Die Matrix der Zahlen

Der Darmstädter Astrologe hielt, wie auch letztes Jahr einen Vortrag über die metaphysischen Grundlagen unserer Welt, diesmal die Zahlen. Im Bereich der Mathematik und Numerologie werden die Naturgesetze besonders schön sichtbar. Wir erleben Zeit und Raum als Kategorien unseres Verstandes und messen unser Leben nach dem Fortschreiten derselben. Unser Verstand gaukelt uns in gewisser Weise eine sichere und berechenbare Welt vor, damit wir uns keine Sorgen machen. In Wirklichkeit leben wir in mehreren Dimensionen gleichzeitig und die Sicherheit unseres Aufenthalts ist maßgeblich davon abhängig, wie weit wir auch bereit sind, uns auf die Wunder der Welt einzulassen und alles loszulassen, was bindet. Es gibt 3 Zeitkategorien (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) und 4 Raumkategorien (Vorne-hinten, rechts-links, oben-unten und die Ausdehnung/Größe). Unser Gehirn bastelt sich daraus 12 Raumdimensionen, die psychologische Qualitäten besitzen und nach einem bestimmten Flussgesetz aufeinander folgen.


Bild 8 Astrid Kaiser: Tugenden - Ethik - Pflichten: ethisch urteilen u. handeln?

Wie schon beim 2. Matrixtreffen referierte Astrid Kaiser über die Tugenden nach Hildegard von Bingen. Sie stellte fest, dass die meisten Menschen gar nicht mehr wissen, was eine Tugend ist, bzw. die Jugend z. B. Schnelligkeit für eine Tugend hält. Nach Hildegard, einer Mystikerin aus dem 11. Jahrhundert ordnen sich die Tugenden und Untugenden paarweise an. Aus Schuld entwickelt sich die Freiheit, aus Überbehütung entsteht Wachsamkeit usw.

Wir lernen aus den Polaritäten, aus der Verneinung des nicht gewollten Zustandes. Es ist das große Mysterium des Menschseins, das diese Tugenden überall auf der Welt dieselben sind und damit womöglich ein Link zwischen den so unvereinbar erscheinenden Religionen.

Bild 9

Nach dem Vortrag von Astrid Kaiser gab es noch viele interessante Gespräche. Danke noch mal an alle Teilnehmer und Referenten für ihre Disziplin und dass der vorgegebene Zeitrahmen eingehalten wurde. Somit konnten wir pünktlich zum angenehmen Teil des Tages wechseln und noch mit 12 (+eine Schwangere=13) Teilnehmern in die nahe gelegene Pizzeria gehen, wo noch lange intensiv sich ausgetauscht wurde. Wir würden uns freuen, auch nächstes Jahr wieder viele Gäste begrüßen zu können.

Andreas Bleeck
als Vertreter des Kristallrates der IKA

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