Boris Schneickert in Norddeutschland
IKA-Regio-Meeting Berlin
21. Juli 2005

Im Juli bereiste IKA-Präsident Boris Schneickert den Norden von Deutschland, um auch mal mit den Mitgliedern dort in Kontakt zu treten.

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Am 21. Juli reiste Boris Schneickert mit dem ICE nach Berlin und wurde dort vom IKA-Sicherheitsberater Steve Smith abgeholt. Bei ihm verbrachte er auch die beiden folgenden Nächte. Am Freitag morgen begab sich Boris Schneickert nach Berlin-Steglitz, um dort in einer bestimmten Straße ein Zeitphänomen zu untersuchen. Dort soll nämlich, wenn man sich auf die Straßenführung konzentriert, diese in der Vergangenheit und / oder Zukunft zu sehen sein, hatte er in dem Buch „Fehler in der Matrix“ etwa eine Woche zuvor gelesen.

Nach einigen Minuten Konzentration konnte er eine Verzerrung erkennen, aber kein Zeitphänomen. Die Straße hatte mal wieder 13 Häuser (=13 Kristallschädel) und er stellte sich an das Ende der Straße (Sackgasse) und stand da kurze Zeit, als ein Mann mit dunklem Jackett von halblinks neben einem Gebüsch herauskam und mit langsamen, gezielten Schritten auf Herr Schneickert zuging. Dieser, als Leiter der IKA auf alles vorbereitet, konnte dem Mann sowohl energetisch als auch mündlich der Aussage des Mannes „Sie sind wegen der Straße hier“ standhalten, indem er mit einer blitzschnellen Gegenfrage konterte, was der Mann wohl nicht erwartet hatte. Der Mann stellte sich als Schweizer vor, der auch das Buch vor einer Woche gelesen hatte und sich die Straße ansehen wollte......

Außerdem wusste er genau über die Kristallschädel bescheid. Gleiches Buch, beide vor einer Woche gelesen, gleiche Straße, gleiche Stelle, gleicher Tag, gleiche Stunde, gleiche Minute, Kristallschädel......Zufall?

Boris Schneickert und der Schweizer konzentrierten sich noch eine Zeit lang gemeinsam auf die Straßenfassade, bevor sich die Wege wieder trennten.

Herr Schneickert sah sich danach einige wichtige Sehenswürdigkeiten der Stadt an und traf dann mit Rikarda Battes (Vorstand der IKA-Partnerorganisation „Lichtplattform“) zusammen, die ihm noch weitere Sehenswürdigkeiten zeigte. Gemeinsam besuchten sie den IKAler Nils Sautter (Öffentlichkeitsarbeit), der zur Zeit in Berlin wohnt. Nach einem gemütlichen Tee im Wohnhaus von Nils Sautter und Erfahrungsaustausch und Gesprächen über weitere Vernetzungen, besuchten Frau Battes und Herr Schneickert den Berliner Reichstag.

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Danach verabschiedeten sie sich wieder. Boris Schneickert blieb noch eine halbe Stunde auf der Wiese zwischen Reichstag und Kanzleramt sitzen und begab sich dann zur Wohnung des Leiters des IKA-Fachbereiches Spirituelles Steve Smith.

Etwa 100 Minuten später stürzte der Todespilot vom Berliner Reichstag auf die Stelle zwischen Reichstag und Kanzleramt, wo Herr Schneickert sich aufgehalten hatte.

Am frühen Abend telefonierte man noch mit der IKAlerin Dorren Kubilza. Nun stand ein Abendessen von Steve Smith und Boris Schneickert an, in der Nähe des Friedrichsplatzes. Während dieses Essens rief der IKAler Alain Hubler aus der Schweiz an. Später trafen die beiden mit den neuen IKA-Mitgliedern Gerrit Jaffe und Ralph-Joachim Edler von Görbitz zusammen. Nach einer kleinen Runde durch die Stadt besuchten die vier die High-Society-Location „Adagio“, wo Tanzen und Cocktails auf dem Programm standen.

Bild 5 Am Samstag morgen trafen sich IKA-Mitglieder zum Regio-Meeting Berlin und besuchten gemeinsam die Ausstellung „Unsolved Mysteries“. Es versammelten sich Nils Sautter, 2 Freunde von Nils, Steve Smith, Boris Schneickert, Adina Wolff, Minou Berr und Achmed Khammas. Alle sahen sich die faszinierenden, unerklärlichen Gegenstände an. Bei den Kristallschädeln von Joky van Dieten spürten fast alle eine große Energie, für manche war die Energie auch zu groß, sodass sie gleich Kopfschmerzen bekamen.

Nach der Ausstellung besuchten die IKAler ein nettes Cafe, ein Tipp von Achmed, der die Brownies dort empfahl. In dem Cafe tauschten sich alle noch mal aus und tauschten Visitenkarten, bevor sich das Regiotreffen wieder auflöste.

Bild 3Minou Berr und Boris Schneickert machten sich nun auf den Weg gen Norden. Unterwegs an einer Raststätte hatten sie noch Abendessen, am Abend trafen sie in der Nähe von Lübeck im Haus von Minou Berr ein, die bei der IKA beratend tätig ist und Heilungen für Mensch und Tier macht sowie Ostsreinigungen und vieles mehr. Es gab viel zu reden, Boris Schneickert übernachtete bei Minou.

Am Sonntag morgen fuhren die beiden nach Hamburg und trafen dort mit IKA-Übersetzerin Melina Krause zusammen. Das Mittagessen direkt am Fluss war sehr schön, genau wie der Austausch. Als die drei über das Thema Matrix sprachen, sagte Minou, das Gespräch sollte in Schutz gehüllt werden, weil wahrscheinlich andere dies aufgreifen und abhören würden – und tatsächlich – exakt bei Abschluss der In-Schutz-Hüllung standen 4 Personen am Nebentisch auf und gingen auf direktem Weg ohne ein Wort zu sagen oder nach rechts oder links zu schauen zum Ausgang. Danach machten alle noch einen kurzen Spaziergang, bevor Boris Schneickert von Hamburg aus mit dem ICE wieder nach Rheinland-Pfalz fuhr (Rechnungs-Nr. 39 (=12), Gleis 12, usw.).

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