3. IKA - Konferenz
Stuttgart - Vaihingen
11. Juni 2005

Am 11. Juni 2005 fand in Stuttgart-Vaihingen die Jahreskonferenz der IKA International statt. Dank einem schönen Seminarraum, gut platzierter Werbung sowie einem umfangreichen Programm fanden sich ca. 40 Teilnehmer aus ganz Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden im Zentrum der Interaktiven Medizin ein. Bild 1


Die Konferenz begann um 10 Uhr mit einer musikalischen Einstimmung des Stuttgarter Musikers "Joga Dass", der mit seinem Chakraphon begeisterte. Bild 2


IKA-Präsident Boris Schneickert freute sich in seiner Begrüßung über das große Interesse und versprach ein spannendes Programm, das er auch gleich vorstellte.

In direktem Anschluss erzählte Boris Schneickert die Legende der Kristallschädel und erklärte, was ein Kristallschädel ist. Er stellte einige berühmte Kristallschädel vor.

Um 10.30 Uhr begann der Vortrag von Hauptorganisator Alexander Friedrich aus Nordrhein-Westfalen.  Er sprach über Echnaton, Sohn des Lichts.
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Echnaton war zur damaliger Zeit ein Pharao gewesen, der die Vielgötterei und Priesterschaft kurzfristig in Ägypten abgeschafft hatte. Echnaton wollte stets nur dem Menschen klarmachen, dass das, was er hier auf dieser Erde erlebt, nicht die wahre Realität sein kann, also nur ein Art Notordnung seines Naturwesens. In der Bibel steht ja, dass das Reich Gottes nicht von dieser Welt ist. Er wollte stets nur helfen für ein persönliches Umdenken, um dem göttlich inneren Wesen stets die Chance zu geben frei zu werden von aller Art der Illusion. Man kann fast sagen, wie damals so heute. Ob Ägypten oder Atlantis, es beruht sich immer wieder auf das eine Gleiche. Das Energetische, also lasse es zu, dass sich dein Inneres verändern kann und öffne dein Herz damit das göttliche zum Vorschein kommt.
Alexander Friedrich, der sich seit über einem Jahrzehnt intensiv mit alten Kulturen und ihren Schriften auseinandersetzt, betonte den Unterschied zwischen einer von Gott kommenden Herrschaft und der Inthronisierung eines Gottes selbst und sah darin Parallelen zu späteren Religionsstiftern. Es war ein fesselnder Vortrag mit einer Vielzahl von Verknüpfungen und Bildern, die zum Nachdenken anregten.

Gleich im Anschluss an diesen Vortrag sprach der Programmierer Rainer Woll aus dem Saarland über Wasser als Lebensmittel und Informationsspeicher.
Bild 4 das Publikum arbeitete wie während der gesamten Konferenz interessiert mit. Rainer Woll zeigte zahlreiche Abbildungen und erklärte die wissenschaftlichen Zusammenhänge. Vor allem der Vergleich zwischen Wasser und Kristallen als Informationsträger wurde als spannend angesehen.
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Mittlerweile war die Programmzeit schon über eine halbe Stunde überzogen und es fand eine etwas verkürzte Mittagspause bis 14 Uhr statt. Einige blieben im Seminarraum oder auf der dazugehörigen schönen Dachterrasse (4. Stock), andere machten sich auf den Weg in die nahe gelegenen Restaurants.

Um 14 Uhr traf Seminarleiter Andre Siegel aus Hessen ein, der seine 3 originalen Kristallschädel präsentierte.
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Das Interesse war sehr groß, mehrere Leute hatten noch nie einen Kristallschädel gesehen. Nachdem alle ihre Fotos gemacht und die Schädel bewundert hatten, begann Andre Siegel über Kristalle und speziell seine Kristallschädel zu sprechen.
Der durch TV und Zeitschriften bekannte Kristallschädel-Hüter verstand es, das Publikum neugierig zu machen, indem er z. B. den Schwerpunkt eines Kristallschädels auf verschiedenen Unterlagen demonstrierte oder sein selbst entwickeltes Wirbelsystem aufbaute, das auf einem einfachen System beruht und auf das sich die Kongressbesucher stellen konnten.
Andre Siegel sprach in Details über Kristalle, Kristallschädel, deren Energie und Wirkung, Kristallgitter usw., bevor eine von ihm selbst durchgeführte Kristallschädel-Meditation stattfand, von der viele sehr angetan waren. Bild 8

Von 14.45 bis 15.45 Uhr sprach der Darmstädter Astrologe Andreas Bleeck in seinem Vortrag über Spirituelle Gesetzte und die Kausalität der Zeit.

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Anhand verschiedener Beispiele zeigte er, wie das Analogiedenken unbewusst und bewusst funktioniert. Wenn wir in Einklang mit etwas sind, stimmen auch die Analogien. Doch meistens sind wir im Zweifel und damit in Polarität. Je extremer die Haltung ist, die wir dann einnehmen, desto extremer ist auch der Gegenpol, der dadurch aktiviert wird. Das Geheimnis des Lebens ist, die Balance bei allem zu behalten, im Beziehungsbereich, im gesellschaftlichen Leben und vor allem in der Wirtschaft, die unsere Grundversorgung sichert. Herr Bleeck gab hier das Beispiel der Heuschreckenanalogie und machte deutlich, dass eine Gesellschaft ihre Ideale leben und in friedlicher Absicht einbeziehen muss. Jede Geheimhaltung und unnötige Hierarchisierung blockiert den Fluss der Information und damit den Fortschritt. Die Menschheit steht an einer Schwelle, wo sie die Entscheidung treffen muss, ob sie miteinander in friedlicher Kooperation leben will, oder die alten Muster bis zum Zusammenbruch verteidigen will.

Danach gab es eine 30minütige Pause, die wie die anderen Pausen auch zum Kaffee oder Kristallwasser trinken, Austausch und Kennenlernen genutzt wurde, was sehr wichtig ist. Viele neue Kontakte entstanden.

Ab 16.15 Uhr gab Boris Schneickert den weiteren, leicht geänderten Programmverlauf bekannt. Er sprach kurz über die Organisation IKA, dass alle Referenten bei der IKA Mitglieder sind, und beantwortete Fragen.
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Dann spielte er ein Lied vor und forderte die Teilnehmer zum Tanzen und sich bewegen auf. Vielen kam diese Abwechslung gerade recht und die Auflockerung wurde sehr begrüßt.

Boris Schneickert beschrieb nun den Menschen biologisch, hauptsächlich aber dessen spirituelle Einflüsse und Möglichkeiten.
Er zeigte anhand von Beispielen die Speicherfähigkeit von Kristallen auf und gab einige besondere Bergkristalle durch die Reihen. Er verwies auf die Heileigenschaften von Bergkristall und die Kommunikation Kristall - Mensch. Dazu berichte er von mehreren IKA-Reisen, bei denen die Leute jeweils Bilder oder Daten von den Kristallschädeln während den entsprechenden Meditationen erhalten hatten. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt und hatten auch hierzu Fragen. Herr Schneickert berichtete, dass man mit klaren Bergkristallen arbeiten kann oder auch intensivere Träume erlangt, wenn man sie nachts neben sich legt.
Bild 11 Nach einem Bericht über einen Versuch, Bewusstsein auf Kristall zu speichern, legte Boris Schneickert die Begriffsdefinitionen von Wirklichkeit, Realität, Illusion und Bewusstsein auf den Tageslichtprojektor. Anschließend demonstrierte er anhand eines Schaubildes die Bewusstwerdung mit Kristallen und Kristallschädeln.

Nach diesem Vortrag wurde ein großer Kreis gebildet und der Unternehmensberater und Seminarleiter Nils Sautter, der aus Berlin angereist war, sprach über Kristallkinder, Telepathie und die Kristallschädel.
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Den größten Teil seiner Zeit wurden die Leute aktiv eingebunden in verschiedene Übungen und eine Familienaufstellung. Hierbei lösten sich bei einer Teilnehmerin innerliche Blockaden, die sie schon lange hatte. Nils Sautter sprach außerdem über die Zahl 12, die überall vorkommt (z. B. Tierkreiszeichen, Monate, Jünger...).

Nach einer weiteren Pause gab es eine Gesprächsrunde über das Jahr 2012 und die Legende der 12+1 Kristallschädel, an der sich fast alle Teilnehmer beteiligten. 

Im Anschluss nahmen Heidi Malgay und Präsident Schneickert eine Verlosung unter den Leuten vor, die sich am Konferenztag als neue IKA-Mitglieder angemeldet hatten.

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Michaela Kern aus Baden-Württemberg gewann eine aktive Mitgliedschaft bei der IKA bis Ende 2006.

Joga Dass zur Verfügung gestellte Musik-CD, die er selbst aufgenommen hatte.

Den Hauptpreis, das Grundwerk über die Kristallschädel "Tränen der Götter", das laut Alexander Friedrich z. Zt. für 59,- EUR gebraucht zu haben ist, überreichte Boris Schneickert an Rose Schnell aus Nordrhein-Westfalen, die überrascht war und sich sehr freute.

Bild 15   Bild 15   Ab 18.30 Uhr fand eine sehr schöne Meditation von und mit dem Lichtarbeiter Stefan "Andromis" Herbert aus der Nähe von Mannheim statt.

Zunächst wurde dabei die IKA in Schutz gehüllt, bevor Andromis Herbert die Teilnehmer in eine tiefe Meditation führte, deren Bestandteil auch die Kristallschädel waren.
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Abschließend nannte Boris Schneickert einige Termine in den nächsten Wochen und Monaten und freute sich über weitere Vernetzungen, bevor sich alle nach einem weiteren Austausch wieder auf den Heimweg machten.

Wenige Tage nach der Konferenz hatte die IKA bereits Feedback von 3 Teilnehmern erhalten, deren Leben sich seit der Konferenz positiv verändert hatte.

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