3. IKA - KonferenzStuttgart - Vaihingen11. Juni 2005 |
Am 11. Juni 2005 fand in Stuttgart-Vaihingen die Jahreskonferenz
der IKA International statt. Dank einem schönen Seminarraum, gut
platzierter Werbung sowie einem umfangreichen Programm fanden sich ca.
40 Teilnehmer aus ganz Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden
im Zentrum der Interaktiven Medizin ein.
Echnaton war zur damaliger Zeit ein Pharao gewesen, der die Vielgötterei
und Priesterschaft kurzfristig in Ägypten abgeschafft hatte. Echnaton wollte
stets nur dem Menschen klarmachen, dass das, was er hier auf dieser Erde erlebt,
nicht die wahre Realität sein kann, also nur ein Art Notordnung seines Naturwesens.
In der Bibel steht ja, dass das Reich Gottes nicht von dieser Welt ist. Er wollte
stets nur helfen für ein persönliches Umdenken, um dem göttlich
inneren Wesen stets die Chance zu geben frei zu werden von aller Art der Illusion.
Man kann fast sagen, wie damals so heute. Ob Ägypten oder Atlantis, es beruht
sich immer wieder auf das eine Gleiche. Das Energetische, also lasse es zu, dass
sich dein Inneres verändern kann und öffne dein Herz damit das göttliche
zum Vorschein kommt.
Mittlerweile war die Programmzeit schon über eine halbe Stunde überzogen
und es fand eine etwas verkürzte Mittagspause bis 14 Uhr statt. Einige
blieben im Seminarraum oder auf der dazugehörigen schönen Dachterrasse
(4. Stock), andere machten sich auf den Weg in die nahe gelegenen Restaurants. Das Interesse war sehr groß, mehrere Leute hatten noch nie einen
Kristallschädel
gesehen. Nachdem alle ihre Fotos gemacht und die Schädel bewundert hatten,
begann
Andre Siegel über Kristalle und speziell seine Kristallschädel
zu sprechen. Von 14.45 bis 15.45 Uhr sprach der Darmstädter Astrologe Andreas Bleeck in seinem Vortrag über Spirituelle Gesetzte und die Kausalität der Zeit. ![]() Anhand verschiedener Beispiele
zeigte er, wie das Analogiedenken unbewusst und bewusst funktioniert. Wenn
wir in Einklang mit etwas sind, stimmen auch die Analogien. Doch meistens
sind wir im Zweifel und damit in Polarität. Je extremer die Haltung
ist, die wir dann einnehmen, desto extremer ist auch der Gegenpol, der
dadurch aktiviert wird. Das Geheimnis des Lebens ist, die Balance bei
allem zu behalten, im Beziehungsbereich, im gesellschaftlichen Leben
und vor allem in der Wirtschaft, die unsere Grundversorgung sichert.
Herr Bleeck gab hier das Beispiel der Heuschreckenanalogie und machte
deutlich, dass eine Gesellschaft ihre Ideale leben und in friedlicher Absicht
einbeziehen muss. Jede Geheimhaltung und unnötige Hierarchisierung
blockiert den Fluss der Information und damit den Fortschritt. Die Menschheit
steht an einer Schwelle, wo sie die Entscheidung treffen muss, ob sie miteinander
in friedlicher Kooperation leben will, oder die alten Muster bis zum Zusammenbruch
verteidigen will.
Dann spielte er ein Lied vor und forderte die Teilnehmer zum Tanzen und
sich bewegen auf. Vielen kam diese Abwechslung gerade recht und die Auflockerung
wurde sehr begrüßt. Den größten Teil seiner Zeit
wurden die Leute aktiv eingebunden in verschiedene Übungen und eine
Familienaufstellung. Hierbei lösten sich bei einer Teilnehmerin
innerliche Blockaden, die sie schon lange hatte. Nils Sautter sprach
außerdem über die Zahl 12,
die überall vorkommt (z. B. Tierkreiszeichen, Monate, Jünger...). Im Anschluss nahmen Heidi Malgay und Präsident Schneickert eine Verlosung unter den Leuten vor, die sich am Konferenztag als neue IKA-Mitglieder angemeldet hatten.
Michaela Kern aus Baden-Württemberg gewann eine aktive Mitgliedschaft bei der IKA bis Ende 2006. Joga Dass zur Verfügung gestellte Musik-CD, die er selbst aufgenommen hatte.
Den Hauptpreis, das Grundwerk über die Kristallschädel "Tränen
der Götter", das laut Alexander Friedrich z. Zt. für 59,- EUR
gebraucht zu haben ist, überreichte Boris Schneickert an Rose Schnell
aus Nordrhein-Westfalen, die überrascht war und sich sehr freute.
Zunächst wurde dabei die IKA in Schutz gehüllt,
bevor Andromis Herbert die Teilnehmer in eine tiefe Meditation führte, deren
Bestandteil auch die Kristallschädel waren.
Abschließend nannte Boris Schneickert einige Termine in den nächsten
Wochen und Monaten und freute sich über weitere Vernetzungen, bevor
sich alle nach einem weiteren Austausch wieder auf den Heimweg machten. Wenige Tage nach der Konferenz hatte die IKA bereits Feedback von 3 Teilnehmern erhalten, deren Leben sich seit der Konferenz positiv verändert hatte.
Wenn Sie ebenfalls interessiert sind (Zusammenarbeit, Reisen, ...), dann warten Sie nicht länger, sondern melden Sie sich! e-mail
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