2. Darmstätter Symposium ”Energie und Licht”

10.07.2004


Am 10. Juli 2004 fand in der Bessunger Knabenschule in Darmstadt das 2. Synposium der Darmstädter Community statt unter der Hauptorganisation von dem IKAler Andreas Bleeck.

Es gab einige Messestände mit Mineralien, Büchern zu spirituellen und grenzwissenschaftlichen Themen, Informationen über verschiedene Organisationen, auch physikalische Experimente wurden durchgeführt. Für Essen und Trinken war ebenfalls bestens gesorgt.

Bild 1 Die IKA war am 10. Juli mit einem eigenen Messestand vor Ort. An diesem lagen umfangreiche Informationen über die Organisation aus. Man konnte sich als Mitglied registrieren, oder auch während einer Tasse Tee über Kristallschädel und die anderen Fachbereiche der IKA mit Boris Schneickert oder Steve Smith unterhalten, die am Stand anwesend waren. Die Teeausgabe übernahm Julia Deckers.

Es gab während des Symposiums zahlreiche Vorträge über verschiedene Themen, insgesamt über 20 an der Zahl. Gesprochen wurde über Indigokinder, weltweiter Tauschhandel, neue Gesellschaftsordnungen, Wasser als Träger von Informationen, regenerative Energien, die Einheit der Erde, Wohlstand für alle, Vernetzungen und vieles mehr.

Auch Präsident Boris Schneickert hielt einen 45–minütigen Vortrag über das Thema ”Die Kristallschädel – Informationsspeicher und Friedensbringer”. Der Vortragsraum war bis auf den letzten Platz gefüllt, einige standen sogar hinten in einer Reihe.Bild 2

Boris Schneickert zeigte einige Kristallschädel–Fotos, sprach über die Geschichte, Herstellung und Anwendung der Kristallschädel. Ausserdem überzeugte er mit einem anschaulichen Experiment von der Speicherfähigkeit von Bergkristall. Am Ende beantwortete er zahlreiche Fragen.

Bild 3 Viele weitere IKAler waren bei der Veranstaltung dabei: Corinna Petereit war zuständig für die Hof– und Parkorganisation sowie das Buffet in der Mittagspause. Nils Sautter (zuständig für Internet und Promotion) sprach über das ”Spiel des Lebens”, Stefan ”Andromis” Herbert hielt einen Vortrag und leitete eine Lichtmeditation, Mathias Musch (zuständig für das Lichtsynposium) machte die Einführung in den Tag, Andreas Bleeck gab eine Lesung zur ”Philosophischen Null”.

Am Ende des Tages waren alle sehr zufrieden. Wie schon im Jahr zuvor waren viele interessante Kontakte geknüpft worden, neue Interessierte hatten sich bei der IKA angemeldet und man hatte auch beachtliches neues Wissen angesammelt.

11.07.2004

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