2. IKA–Konferenz in Waldbronn bei Karlsruhe |
Zur 2. IKA–Konferenz waren die Mitglieder und weitere Interessierte von anderen Organisationen eingeladen worden. Die Veranstaltung fand statt im Gasthaus Jägerstüble in Waldbronn und begann um 13 Uhr. Bereits gegen 12 h hatten sich zahlreiche Gäste eingefunden. Präsident Schneickert war schon gegen 11 Uhr mit seinem Sicherheitsberater, dem Leiter des Fachbereiches Spirituelles, vor Ort. Gemeinsam wurde zu Mittag gegessen und ein erstes Kennenlernen begann. Durch die rege Teilnahme am Treffen reichten die Tische nicht aus, sodass bis zum offiziellen Beginn die grosse Tafel zwei Mal verlängert werden musste. Auf 2 Tischen waren Informationen über die IKA und auch über andere Organisationen und Veranstaltungen ausgelegt, welche die einzelnen Leute mitgebracht hatten. Auf einem weiteren Tisch waren mehr als 20 Kristallschädel unterschiedlicher Grösse aufgebaut, die meisten von der Familie Shapiro aus Holland. Tagesordnung
Boris Schneickert begrüsste alle und freute sich über 21 Teilnehmer, davon 3 aus Holland, 2 aus Österreich, 5 aus der Schweiz und der Rest aus verschiedenen Teilen Deutschlands. Zu Beginn wies er auf die Ziele der IKA hin, verlas die Tagesordnung und stellte ein paar Statistiken vor, z. B. den Anstieg bei den Mitgliederzahlen. Danach berichtete Präsident Schneickert ausführlich, welche wichtigen Dinge seit der letzten Konferenz im Mai 2003 bei der IKA passiert sind und was erreicht wurde. Anschliessend kam Hauptorganisator Rainer Tobisch aus Österreich zu Wort. Seit Anfang 2004 ist er nun in der Führung der IKA tätig und hat schon einiges vorgeschlagen und umgesetzt.
Nach der Rede von Rainer Tobisch fand eine längere Meditation für den Weltfrieden unter der Leitung von Joshua Shapiro statt, bei dem jeder Teilnehmer einen eigenen Kristallschädel in Händen hatte. Alle Gäste waren sehr begeistert davon und hatten interessante Bilder vor Augen. Anschliessend gab es eine Pause von etwa einer halben Stunde, die hauptsächlich zum Kennenlernen genutzt wurde. Nach der Pause ging es munter weiter: Präsident Schneickert hatte Herrn Shapiro gebeten, zusammen mit seiner Frau ein schönes Friedenslied auf Gitarre zu spielen, was die beiden auch gerne machten und dabei sangen. Die Leute waren davon sehr gerührt. Danach beantworte der berühmte Kristallschädel–Forscher Joshua Shapiro, der bei der IKA zusammen mit seiner Frau Desy den Fachbereich Kristallschädel und Arbeit mit Kristallen leitet, Fragen von den Anwesenden. Alle lauschten gespannt den guten Fragen und den Antworten von Joshua Shapiro. Die Ausführungen wurden simultan übersetzt von Alain Hubler. Anschliessend lud Herr Shapiro die IKA–Mitglieder zu der Crystal Skull World Mission Conference im August in die Schweiz ein. Organisator dieser Veranstaltung ist der ebenfalls anwesende Jan Ackermann von der Stiftung Heyyanka. Auch die IKA ist Co–Sponsor. Unter Punkt 4 der Tagesordnung erklärte Boris Schneickert das Experiment, das im Jahr 2003 durchgeführt worden war. Auf einem lupenreinen Bergkristall waren Daten gespeichert und wieder richtig abgerufen worden. Ausserdem war der Stein umfangreich in einem Labor analysiert worden. Es hatte sich herausgestellt, dass es sich dabei um einen ganz besonderen Stein handelt mit einem eigenen Bewusstsein. Seine Strahlungsintensitäten wechseln bei Bedarf ihre Polarisation. Der Kristall baut nachmessbare Externresonanzen zum einen terrestrischer Art, zum anderen extraterrestrischer Art auf. Laut Aussage der IKA–Wissenschaftler ist der Kristall mit dem energetischen Bewusstsein des Kultplatzes unter der Kathedrale von Chartres/Frankreich vergleichbar. Boris Schneickert berichtete, dass er den Stein ein halbes Jahr rund um die Uhr bei sich gehabt habe und ihn auch erfolgreich zu Heilzwecken eingesetzt habe. Nun liege er allerdings seit Mitte April im Mittelmeer, weil er beim Aufladen von einer Welle erfasst und in die Tiefe des Meeres gezogen worden war. Seine Beraterinnen, so Präsident Schneickert, hatten ihm aber mitgeteilt, dass alles seine Richtigkeit hätte und er den Stein nun nicht mehr benötige. Die Teilnehmer stimmten dem zu.
Anschliessend wurden die einzelnen Fachbereiche der IKA angesprochen. Anwesend waren die Fachbereichsleiter Boris Schneickert (Organisation und Management), Joshua und Desy Shapiro (Kristallschädel und Arbeit mit Kristallen), Rainer Tobisch (Alte Hochkulturen, Umwelt– und Tierschutz), Steve Smith (Spirituelles), Andreas Bleeck (Musikalische Publications) und Fabio Boer (Technik und Homeapge). Die Fachbereichsleiter nahmen kurz Stellung, auch wurden die geplanten Projekte für die Zukunft angesprochen. Bei Punkt 6 ging es darum, wie die IKA–Projekte finanziert werden könnten. Boris Schneickert gab ein paar Stichpunkte: wohlhabende Sponsoren, Firmen, eigenen Spenden, Projekte und Veranstaltungen sowie die Frage, wie es andere Organisationen machen. In der anschliessenden Diskussion wurde der Vorschlag gemacht, bedruckte Tassen, kleine Kristallschädel aus Edelsteinen und CD–ROMS auf denen die Homepage, Reiseberichte und ein paar interne Informationen sind, zu verkaufen. Zu dieser Umsetzung gab es noch keine einheitliche Meinung, jedoch werden diese Möglichkeiten geprüft. Als sehr gute Idee bezeichnet wurde hingegen der Vorschlag, in Zukunft zu trennen zwischen aktiven und passiven Mitgliedern. Die aktiven Mitglieder sollen einen geringen Jahresbeitrag zahlen und dafür Stimmrecht bei Abstimmungen erhalten, sowie Zugriff auf den internen Bereich mit eigenem Forum für gruppeninterne Kommunikation. (Arbeit an Projekten). Die passiven Mitglieder müssen nichts bezahlen, erhalten aber weiterhin den wöchentlichen Newsletter in voller Länge. Auch der Zugriff auf das öffentliche IKA Forum ist gewährt. In einer Abstimmung stimmten über 70% der Leute dafür. Somit gibt es weiterhin keine Verpflichtung zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrages. Da durch die raschen Entwicklung und den Zuwachs an Mitgliedern auch die Anforderungen an unsere Homepage wachsen, ist es erforderlich, hierfür die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Mitgliedsbeitrag (Energieausgleich) dient hauptsächlich der Erhaltung der Homepage und der Deckung von allgemeinen Auslagen, die bisher privat bezahlt wurden.
Familie Shapiro musste nach diesem Punkt die Heimreise nach Holland antreten. Im letzten Punkt betonte Boris Schneickert die Wichtigkeit der Musik. Er berichtete von dem Projekt "Singen für den Weltfrieden", bei dem der IKA schon Sängerinnen und Sänger aus dem In–und Ausland zur Verfügung stehen, jedoch hat noch keine konkrete Umsetzung begonnnen. Auch hier gab es wieder zahlreiche Wortmeldungen, Vorschläge und Beträge. Der offizielle Teil endete gegen 18 Uhr. Anschliessend gab es noch viele weitere interessante Gespräche und Diskussionen, bevor die ersten sich auf die teilweise bis zu 9 Stunden weite Heimreise machten. Alle freuten sich, dabei gewesen zu sein. Die 2. IKA–Konferenz war ein voller Erfolg. 09.05.2004 |