Courtemaîche (Schweiz) und Bodensee |
Boris Schneickert begann seine Reise Freitag mittags mit der Anreise in die Schweiz über Karlsruhe – Basel. Nach der Landesgrenze hatte er noch etwa 45 min. in den französischen Teil der Schweiz, Kanton Jura, zu fahren. Nach einer Rast kam er an Delémont und Porrentruy vorbei und erreichte am späten Nachmittag Courtemaîche. Dort betrat er das neu eingerichtete Gästehaus der TWK Kleingruppe Courtemaîche / Stiftung Heyyanka. Es war modern und bunt eingerichtet und man konnte sich sehr wohlfühlen. Begrüsst wurde Boris Schneickert von dem Mitbegründer der Stiftung Jan Ackermann, der auch den Kristallschädel–Workshop organisiert hatte. Er ist im übrigen auch IKA– Mitglied. Jan Ackermann mache Boris Schneickert mit Joshua und Desy Shapiro bekannt, bevor diese zum Abendessen gingen und Boris Schneickert auspackte und diverse Vorbereitungen für den Vortag traf. Noch einige weitere Gäste wohnten in dem Haus.
Als alle schlafen gingen, überliess Joshua Shapiro Boris Schneickert seinen Kristallschädel "Portal de Luz". Dieser stand die ganze Nacht direkt neben dem Bett auf dem Schreibtisch und bescherte Boris Schneickert interessante Träume und Erkenntnisse. Der ganze Samstag stand im Zeichen des Kristallschädel–Workshops. Nach dem Frühstück ging es los. Joshua Shapiro stimmte die Teilnehmer bzw. Besucher erst dadurch ein, dass sie sich musikalisch bewegten, um wach zu werden. Danach folgten zahlreiche Informationen über die Kristallschädel: Herkunft, Herstellung, Wirkung, Kristallschädel –Fundorte, Besitzer und vieles mehr. Mit einer Diashow wurden viele Bilder verschiedener Kristallschädel gezeigt. Insgesamt waren mehr als 10 Kristallschädel mit dabei, fast alle neuerer Art. Joshua Shapiro sprach die ganze Zeit in englisch, Alain Hubler (wurde an dem Tag auch IKA–Mitglied) übersetzte für die Zuhörer, die fast ausschliesslich Schweizer waren. Während des Workshops fragte Joshua Shapiro Präsident Schneickert vor allen Leuten, wie die Nacht mit "Portal de Luz" gewesen war und er berichtete davon. Nach dem Mittagessen wurden noch weitere Bilder von Kristallschädeln gezeigt und auch von holografischen Bildern, die Leute schon darin gesehen hatten. Anschliessend hielt Boris Schneickert einen etwa 20minütigen Vortrag über die Kristallschädel und die Forschungen bei der IKA als Zeichen der guten Zusammenarbeit zwischen der IKA und Joshua und Desy Shapiro sowie dem World Mystery Research Center. Boris Schneickert berichtete auch, wie die Zahlen 12 und 13 in seinem Leben auftauchen und von dem Experiment, bei dem es einem Team von IKA–Wissenschaftlern und Medien gelungen war, Daten auf einem Bergkristall zu speichern und diese wieder zu extrahieren. Im weiteren Verlauf des Nachmittags erwähnte Joshua Shapiro noch mehrmals die Zusammenarbeit zwischen ihm und der IKA. Danach gab es Gruppenmeditationen, bei der immer 4 Leute mit einem Kristallschädel meditierten. Dabei hielt immer einer den Schädel in den Händen und meditierte damit, alle anderen meditierten auch. Anschliessend sprachen alle 4 Leute darüber, welche Bilder sie wahrgenommen hatten. Und tatsächlich: die 4 Leute berichteten nach der Meditation, in mindestens 80% der Fälle die gleichen Bilder vor den Augen gesehen zu haben. Es war sehr beeindruckend. Am Abend musste sich der Leiter der IKA auf den Weg machen. Er nahm noch zwei nette Frauen mit in die Kreisstadt Porrentruy, bevor er weiterfuhr über Basel und Zürich an den Bodensee. Dort traf er am späten Abend in Konstanz ein und wurde von Tobias Riesbeck, dem Co–Organisator und Mitbegründer der IKA begrüsst, der dort zur Zeit in einem Studentenwohnheim lebt. Nach einen hervorragenden Essen, gekocht von Tobias Riesbeck, und einem Spaziergang am See, waren beide müde und gingen schlafen.
Gegen Mittag musste Präsident Schneickert wieder die Heimreise antreten. 18.03.2004 |