Courtemaîche (Schweiz) und Bodensee

12.-14.03.2004


Boris Schneickert begann seine Reise Freitag mittags mit der Anreise in die Schweiz über Karlsruhe – Basel. Nach der Landesgrenze hatte er noch etwa 45 min. in den französischen Teil der Schweiz, Kanton Jura, zu fahren. Nach einer Rast kam er an Delémont und Porrentruy vorbei und erreichte am späten Nachmittag Courtemaîche.

Dort betrat er das neu eingerichtete Gästehaus der TWK Kleingruppe Courtemaîche / Stiftung Heyyanka. Es war modern und bunt eingerichtet und man konnte sich sehr wohlfühlen. Begrüsst wurde Boris Schneickert von dem Mitbegründer der Stiftung Jan Ackermann, der auch den Kristallschädel–Workshop organisiert hatte. Er ist im übrigen auch IKA– Mitglied.

Jan Ackermann mache Boris Schneickert mit Joshua und Desy Shapiro bekannt, bevor diese zum Abendessen gingen und Boris Schneickert auspackte und diverse Vorbereitungen für den Vortag traf. Noch einige weitere Gäste wohnten in dem Haus.

Bild 1 Joshua und Desy Shapiro (beide seit Februar 04 auch bei der IKA dabei) besuchten nach dem Essen Boris Schneickert auf seinem Zimmer. Es begannen lange Gespräche über alle möglichen Themen, vor allem natürlich die Kristallschädel. Dabei zeigte Boris Schneickert auch den berühmten Bergkristall aus dem Experiment, Joshua Shapiro gab Herrn Schneickert seinen grössten Kristallschädel "Portal de Luz" aus Brasilien zum Betrachten. Als Desy Shapiro zum Meditieren ging, redeten Boris Schneickert und der berühmte Kristallschädelforscher noch bis Mitternacht über eine zukünftige Zusammenarbeit.

Als alle schlafen gingen, überliess Joshua Shapiro Boris Schneickert seinen Kristallschädel "Portal de Luz". Dieser stand die ganze Nacht direkt neben dem Bett auf dem Schreibtisch und bescherte Boris Schneickert interessante Träume und Erkenntnisse.

Der ganze Samstag stand im Zeichen des Kristallschädel–Workshops. Nach dem Frühstück ging es los. Joshua Shapiro stimmte die Teilnehmer bzw. Besucher erst dadurch ein, dass sie sich musikalisch bewegten, um wach zu werden.

Danach folgten zahlreiche Informationen über die Kristallschädel: Herkunft, Herstellung, Wirkung, Kristallschädel –Fundorte, Besitzer und vieles mehr. Mit einer Diashow wurden viele Bilder verschiedener Kristallschädel gezeigt.

Insgesamt waren mehr als 10 Kristallschädel mit dabei, fast alle neuerer Art.

Joshua Shapiro sprach die ganze Zeit in englisch, Alain Hubler (wurde an dem Tag auch IKA–Mitglied) übersetzte für die Zuhörer, die fast ausschliesslich Schweizer waren.

Während des Workshops fragte Joshua Shapiro Präsident Schneickert vor allen Leuten, wie die Nacht mit "Portal de Luz" gewesen war und er berichtete davon.

Nach dem Mittagessen wurden noch weitere Bilder von Kristallschädeln gezeigt und auch von holografischen Bildern, die Leute schon darin gesehen hatten.

Anschliessend hielt Boris Schneickert einen etwa 20minütigen Vortrag über die Kristallschädel und die Forschungen bei der IKA als Zeichen der guten Zusammenarbeit zwischen der IKA und Joshua und Desy Shapiro sowie dem World Mystery Research Center.

Boris Schneickert berichtete auch, wie die Zahlen 12 und 13 in seinem Leben auftauchen und von dem Experiment, bei dem es einem Team von IKA–Wissenschaftlern und Medien gelungen war, Daten auf einem Bergkristall zu speichern und diese wieder zu extrahieren.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags erwähnte Joshua Shapiro noch mehrmals die Zusammenarbeit zwischen ihm und der IKA.

Danach gab es Gruppenmeditationen, bei der immer 4 Leute mit einem Kristallschädel meditierten. Dabei hielt immer einer den Schädel in den Händen und meditierte damit, alle anderen meditierten auch. Anschliessend sprachen alle 4 Leute darüber, welche Bilder sie wahrgenommen hatten. Und tatsächlich: die 4 Leute berichteten nach der Meditation, in mindestens 80% der Fälle die gleichen Bilder vor den Augen gesehen zu haben. Es war sehr beeindruckend.

Am Abend musste sich der Leiter der IKA auf den Weg machen. Er nahm noch zwei nette Frauen mit in die Kreisstadt Porrentruy, bevor er weiterfuhr über Basel und Zürich an den Bodensee. Dort traf er am späten Abend in Konstanz ein und wurde von Tobias Riesbeck, dem Co–Organisator und Mitbegründer der IKA begrüsst, der dort zur Zeit in einem Studentenwohnheim lebt. Nach einen hervorragenden Essen, gekocht von Tobias Riesbeck, und einem Spaziergang am See, waren beide müde und gingen schlafen.

Bild 2 Nach einer musikalisch lauten Nacht ging es am nächsten Morgen nach Steckborn. Etwas ausserhalb des Ortes besuchten Boris Schneickert und Tobias Riesbeck Schloss Glarisegg, eine verlinkte Partnerseite der IKA, auf dem auch regelmässig Nils Sautter gastiert. Nils Sautter, Public–Solution–Manager und Medialer Berater der IKA begrüsste die beiden in seinem Büro. Nachdem das grosse Schloss und alle Gebäude besichtigt waren, redeten die drei noch am See weiter, da das Schloss direkt am Bodensee liegt. Besprochen wurden ebenfalls weitere Projekte.


Gegen Mittag musste Präsident Schneickert wieder die Heimreise antreten.



18.03.2004
Boris Schneickert

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