Reise von Präsident (London) |
Flug Frankfurt–London und zurück |
Präsident Schneickert nahm die einmalige Gelegenheit wahr, sich den Kristallschädel des britischen Museums anzusehen (der normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zu sehen ist) und flog deshalb am 12. Juni ab Frankfurt–Hahn nach London–Stansted. Von dort aus ging es mit dem Stansted–Express noch einmal 45 min. per Zug in die Innenstadt, dann mit der
U–Bahn weiter. Am Haupteingang wurde er von einer netten Dame erwartet, die ihn durch mehrere Gänge und Galerien führten
bis an das Ende eines Ganges, wo es drei Türen gab. Eine nach links, eine nach rechts und eine gerade aus.
Herr Schneickert öffnete die linke Tür und ging hinein, doch dort waren nur Plastiken, Bilder und Tapeten
zu sehen – es wurde renoviert. Danach klopfte er an die mittlere Tür, die kurze Zeit später von
innen geöffent wurde, da sie verschlossen war. James Hamill, der den Kristallschädel beaufsichtigte,
begrüsste Herr Schneickert und zeigte ihm das abgedunkelte Zimmer mit Bücherregalen, alten teuren
Schreibtischen und dem Kristallschädel, der in einem portablen Holzwagen ausgestellt war, sodass man ihn von
oben, links, rechts, von vorne und hinten sehen konnte. Boris Schneickert konzentrierte sich ebenfalls auf den Kristallschädel und versuchte auch Bilder oder Visionen visuell zu erkennen. Einzelheiten und Übertragungsergebnisse sind in einem gesonderten Bericht für die IKA–Mitglieder zusammengefasst. Nach und nach kamen einige weitere Leute, mit Pendeln, Steinen, spirituell weit entwickelte Menschen usw. und Präsident Schneickert verliess nach über 2 Stunden den Raum, nachdem er noch einmal mit Herrn Hamill gesprochen und sich verabschiedet hatte.
Nach einem leckeren Buffet am späten Abend standen noch Clubs und Bars auf dem Programm, bevor Boris Schneickert am Freitag Mittag (Freitag, der 13.) wieder zurück nach Deutschland flog. |
17.06.2003 |