3. Reise der IKA: nach London
18. - 19.08.2001


Kurztripp nach London – Kristallschädel im British Museum

Anreise/Hinfahrt

Bei dieser Reise waren wir zum ersten Mal mit dem Flugzeug unterwegs, einer Boeing 737 der Ryanair. Am Samstag morgen trafen sich Toby, Andreas und ich in Bingen. Von dort aus fuhren wir mit einem Auto weiter bis zum Flughafen Hahn im Hunsrück.

Nachdem wir uns umgesehen und eingecheckt hatten, kam auch bald der Flieger. Was für Andreas und mich relativ neu war, war für Toby schon Routine, da er schon viele Flüge hinter sich hat. In London Stansted gelandet, mussten wir noch ca. 1 Stunde mit dem Zug in die Innenstadt fahren. Was uns hier auffiel, das sollte sich auch im Kern von London fortsetzen: Es gibt viel zu wenige Mülleimer, aus diesem Grunde liegt überall Müll herum. So zum Beispiel auf fast jedem Tisch in unserem Zug, was wir nicht gerade sehr schn fanden.


Stadtbesichtigung

In London selbst waren wir zu Fuß und per U–Bahn unterwegs. Dabei waren der Tower von London, d ie Tower Bridge, Piccadilly Circus, die Themse und die Liverpool Street Station (schöner Bahnhof) die wohl bekanntesten Ziele. Später machten wir uns dann auf den Weg zum Museum of Mankind, denn dort sollte sich der Kristallschädel befinden.


Museum of Mankind, British Museum

Als wir das Museum endlich gefunden hatten, waren die Türen verschlossen und wir fanden lediglich ein Schild, auf dem stand, dass die Ausstellungsstücke ins British Museum verlagert wurden.
Somit machten wir uns auf den Weg dorthin. Das British Museum ist ein wirklich grosses und architektonisch sehr reizvolles Museum. Wir gingen in die verschiedenen Abteilungen, fanden aber keinen Kristallschädel.

Erst durch Gespräche und Diskussionen mit einer Buchverkäuferin, einem Museumswärter und den verantwortlichen Personen von der Info/Auskunft erfuhren wir, dass der Schädel sich zwar in diesem Gebäude befindet, allerdings nicht ausgestellt wird. Dies sei so, weil nicht geklärt sei, woher er stamme und wie alt er sei. Mit diesen Aussagen werden wir Anfang September in der Schweiz die Öffentlichkeit konfrontieren, da dies wohl eindeutig darauf hindeutet, dass der Kristallschädel geheimgehalten werden soll, weil er nicht irdisch ist.


Rückreise

Wir fuhren am späten Abend mit dem Zug zum Flughafen zurück und mussten dort auf gepolsterten Wartesitzen übernachten, da wir schon sehr müde waren. Da die Sitze nicht gerade bequem waren und es zudem noch sehr frisch wurde, obwohl der Flughafen voll mit Menschen war, waren wir froh, am frühen Morgen einchecken zu können. Bald ging dann unser Fieger zurück und wir kamen um 9.30 Uhr wieder in Hahn an.

Hier noch einige Fotos. Insgesamt haben wir weit über 50 Stück gemacht, hier eine kleine Auswahl:

Bild 5    Bild 6

19.08.2001
Boris Schneickert

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