Die Gleichung der Dualität und ihre Notwendigkeit zur wahrhaften Harmonie von Geist und Körper

Der Geist (Die Gedankenkraft) steht über dem Körper und formt diesen heiligen Tempel nach seinem Willen. (Buddhistischer Grundsatz.)

Dieser Leitsatz nach der buddhistischen Lehre entspricht zwar der Wahrheit, allerdings verleugnen die meisten Buddhisten den Körper, und sie schulen nur den Geist und seine Kräfte, da sie den Körper als tierisch (animalisch) und somit als nieder und als Hindernis in ihrer Entwicklung ansehen.

Doch dem ist gewiss nicht so, denn auf einem gesunden Körper, ruht ein gesunder Geist. Und nach dem Prinzip von Jin und Jang (den Gegensätzen welche überall im Universum wirken), ist es um so wichtiger, und unbedingt notwendig für einen ganzheitlichen und gewissenhaften magischen Reifeprozess im Sinne der weisen Lehre des Adepten, den eigenen Körper, mit all seinen Eigenarten, Bedürfnissen, Sinnen und Begebenheiten, auszubilden, zu pflegen und zu respektieren.

Der Körper verkörpert den Tempel der Seele, und jeder Tempel braucht ein stabiles und starkes Fundament. So sollte jeder diesen, um wirkliche Harmonie und wahrhafte Erleuchtung zu erlangen, bei aller Geistesschulung und Meditation dennoch nicht die Schulung der Sinne vergessen. Da wären: bewusstes Leben, so wie bewusste Konzentration auf die Sinne z.B. beim essen, trinken…
Jedoch unter dem Leitsatz, jedes Wort das mit "zu" anfängt taugt nichts: z.B. zuviel, zuwenig, zu dick, zu hoch u. A.)
Und man sollte den heiligen Tempel der Seele auch durch Körpertraining (Krafttraining) in seinen Fundamenten zu stärken, und nicht vernachlässigen, da der Körper und der Astralkörper eine untrennbare Einheit bilden.

Gründe für eine dualmagische Ausbildung:

  • Ein noch so hoch entwickelter Geist kann ohne Körper auf dem magischen Weg keinen Einfluss auf seine materielle Umwelt ausüben.
  • ein noch so starker Körper kann ohne Geisteskraft welche ihn steuert nicht handeln.

Das 1x1 der Schriftstellerkunst    Übersicht    Meditation