Rückblick auf das Jahr 2003



Gleich im Januar sprach sich die IKA gegen den Irak–Krieg aus, der 2 Monate später leider doch stattfand.

Ende Januar kehrte Mitbegründer Andreas Begerl aus Bayern, der einige Monate nicht dabei war, wieder zu uns zurück.

Am 8. Februar waren wir erstmals auf einer Messe vertreten, auf dem Energie–Symposium in Darmstadt. Dank Public– Solution–Manager Nils Sautter (Mitveranstalter) mussten wir keine Standgebühren bezahlen. Steve Smith und ich informierten die Besucher über unsere Arbeit und Projekte, wir standen Rede und Antwort und nahmen einige wenige Euro an Spenden ein.

Ebenfalls im Februar meldete sich ein junger Mann bei uns, der angeblich ein Amulett am Strand der Ostsee gefunden hatte, auf dem 12+1 Kristallschädel und Hieroglyphen abgebildet worden sein sollen. Eine Zeit lang hatten wir e–mail–Kontakt mit ihm, wenig später berichtete er, dass bei ihm eingebrochen worden sei. Der Kontakt brach bald danach ab ohne nähere Ergebnisse.

Ende März fand ein kleines IKA–Regio–Meeting Nordrhein–Westfalen statt (Siegen/Meschede).

Im April nahmen wir als weiteres Ziel unserer Gruppe Tierschutz mit auf.

Ausserdem erreichte uns am 1. April eine mysteriöse Mail von unserer eigenen e–mail–Adresse.

Die Absender der Mail schrieben, dass sie die "Erleuchteten" seien, sich wegen des Amuletts vom Februar melden und dass wir ab sofort beobachtet werden würden. Dass die Mail ein April–Scherz war, ist relativ unwahrscheinlich, jedoch ist es genauso unwahrscheinlich, dass es sich tatsächlich um eine mächtige Untergrundorganisation handelte.

Ende April wurde das Thema Sicherheit bei uns behandelt. Vor allem wurden seitdem die Zugangsvoraussetzungen und Prüfungen der neuen IKAler verschärft. Ausserdem wurde ein Sicherheitsrat und ein Entwicklungsüberwachungsrat gebildet.

Am 17. Mai fand die 1.IKA–Konferenz im hessischen Biebergemünd statt. 49 IKAler (4+9=13) waren eingeladen worden, 12 Erwachsene und ein Baby (12+1=13) waren dann anwesend.

Wir freuten uns über die rege Teilnahme. Die Leute hatten insgesamt ca. 8.500 km Weg auf sich genommen, 3 kamen sogar aus dem Ausland. Die behandelten Punkt und die anschliessenden Diskussionen, Gespräche und das Kennenlernen verliefen alles sehr interessant und positiv, sodass weitere Konferenzen stattfinden können.

Auf dieser Konferenz konnte als 50. IKA–Mitglied Gertraud Schenner aus Österreich begrüsst werden.

Seit Mai werden neben dem Vornamen auch die Nachnamen in den News genannt.

Seit Juni verfügen wir über die Adresse www.ika–international.org sowie die e–mail–Adresse info@ika–international.org, was uns mehr Seriösität sichert.

Am 12. Juni flog ich nach London um mir den britischen Kristallschädel anzusehen. Ich war lange Zeit direkt in seiner Nähe und empfing auch Zeichen und Daten. Ausserdem sprach ich dort mit einer Kristallschädel–Besitzerin aus England (Diana Summer).

Kurz nach meiner Rückkehr meldete sich eine Redakteurin von "Welt der Wunder" (TV–Sender PRO 7) bei uns per e–mail und auch telefonisch, um Informationen über die Kristallschädel anzufragen.

Es begannen erste Gespräche mit der Organisation GUFORC e. V. (führend in Deutschland auf dem Gebiet der Grenzwissenschaften).

Das Legendenmuseum in Rostock stellte im Juni einen Bericht von uns über die Kristallschädel auf ihre Homepage mit entsprechendem Link auf uns.

Am 14. Juni fand ein Treffen an dem bekannten Externsteinen statt, an dem auch einige IKAler teilnahmen.

Im Juli stieß Dennis Keller als Chefredakteur zu uns, der gleich darauf unser neues Forum http://ika.neues–denken.info erstellte, das gut funktioniert und auch angenommen wird.

Rainer Tobisch bekam in Wien 2 nachgemachte, jedoch sehr schöne Kristallschädel zu Gesicht.

Erstmals wurde ein Mitgliedsantrag abgelehnt, da das betreffende Mädchen zu jung (13) war und schwarzmagische Rituale praktizierte.

Bei einer Kurzreise nach Paris mit meiner Freundin stellten wir fest, daß der Kristallschädel in Paris (Musée de l'Homme) nicht zu sehen ist. Der 2. Stock war gesperrt und der Aufgang mit großen, meinem Empfinden nach böse blickenden Holzgesichtern versperrt.

Ende Juli meldete sich erstmals der TV–Journalist Lars Köhne, der über die Kristallschädel recherchiert. Es fand in den folgenden Wochen und Monaten reger Kontakt statt durch Mails und Telefongespräche.

Der erste interne Bereich mit allen bisherigen IKA–News wurde eröffnet und freigegeben, jedoch funktionierte er leider nicht richtig.

Es wurde ein 6–köpfiges Team zusammengestellt, dass mit dem Fernsehen zusammenarbeiten soll, falls noch mehr Anfragen kommen.

Im September bekamen wir mit, dass auf dem Giseh–Plateau in Ägypten ein seltsamer Gegenstand gefunden wurde, der eventuell etwas mit der Bundeslade und den Kristallschädeln zu tun haben soll.

Im Oktober wurden die ersten Texte zu den Themen Spirituelles und Kristallschädelforschung auf die Homepage gestellt.

Das Magazin "Esotera" hat in seiner Oktober–Ausgabe einen Bericht über die Kristallschädel gebracht und dabei auch die IKA erwähnt. Weiterhin habe ich im Magazin "Transmaya" (über 5.000 Leser) einen Bericht über die Kristallschädel geschrieben, der auch unter Texte auf der IKA–Seite nachzulesen ist.

Wir besuchten den AAS–Weltkongress in Interlaken/Schweiz. Dort gewann auch Co–Organisator Toby J. R. den 1. Preis beim JAAS–Forschungspreis, eine Reise zum nächsten Kongress nach San Fransisco.

Auf die Startseite der Homepage wurde ein von Melina Krause entworfenes Friedensbild gestellt.

Ende Oktober fand ein IKA–Regio–Treffen Rheinland–Pfalz in Kaiserslautern statt.

In einem Experiment mit einem lupenreinen Bergkristall war es einem IKA–Team in der Zeit zwischen März und Oktober gelungen, den Stein genau zu analisieren und Daten von ihm wieder abzurufen, die im Februar von anderen Personen darauf gespeichert worden waren.

Im November trafen meine Freundin und ich uns mit dem TV–Journalisten Lars Köhne, um Einzelheiten einer möglichen Dokumentation über die Kristallschädel zu besprechen.

Anfang Dezember traf ich mich in Düsseldorf auf einem Friedenskongress mit der Hüterin von 7 alten Kristallschädeln (darunter dem verlorenen Kristallschädel der Maya) Joky van Dieten und sprach etwa eine Stunde mit ihr in Anwesenheit aller Schädel.

Es wurde ein neuer interner Bereich vorgestellt und freigegeben, der von Hardy Schmidt betreut wird.

Zum Jahresende wurden einige Satzungsänderungen vorgestellt. Anstatt Toby J. R., der aus temporärem Zeitmangel nicht mehr mitmachen konnte, als Co–Organisator wird ab 1.1.04 Rainer Tobisch als Hauptorganisator Verantwortung mit übernehmen.

Vier junge Menschen fanden über bzw. durch die IKA zueinander. Die einen sind nun ein Paar, die anderen fühlen sich zueinander hingezogen und planen ein gemeinsames Projekt. Seit Gründung gab es nun schon 3 IKA–Paare.

Im Laufe des Jahres 2003 kamen 31 neue Mitglieder dazu, 1 schied aus, die Zahl stieg auf insgesamt 65 Personen.

Von Juni bis Dezember stieg die Zahl der Homepagebesucher von ca. 500 auf ca. 800 monatlich, insgesamt besuchten in den 7 Monaten über 4.500 Leute unsere Seiten.

Ich bin mit unserer Arbeit und dem Erreichten sehr zufrieden und danke allen, die dazu etwas beigetragen haben.


Boris Schneickert, 19.03.2004

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