IKA beweist Speicherfähigkeit von Bergkristall



Einem Team von IKA–Wissenschaftlern und Medien ist es in einer 6–monatigen Untersuchung erstmals gelungen, einen Bergkristall äusserst genau zu analysieren, etwas auf ihm zu speichern und diese Informationen dann wieder abzurufen. Die Untersuchung wurde sowohl wissenschaftlich als auch spirituell durchgeführt. Wenige Tage nach Bekanntwerden dessen zeigte bereits das öffentlich–rechtliche Fernsehen Interesse daran.

Am 8. Februar 2003 bot die IKA auf dem "Energie–Symposium" in Darmstadt den Besuchern an, sie sollten einen Bergkristall in die Hand nehmen und versuchen, etwas darauf zu speichern. Wir verwendeten dazu einen lupenreinen Bergkristall, ca. 40 g schwer, aus Madagaskar. Etwa ein Dutzend Leuten machten von dem Angebot Gebrauch und konzentrierten sich auf bestimmte Gedanken und Vorstellungen bzw. Bilder, während sie ihn einige Zeit in den Händen hielten. Natürlich war nicht jeder der Gäste fähig, etwas zu speichern, jedoch waren viele spirituell interessierte und weit entwickelte Leute dort.

Im März 2003 wurde der Stein zu Uta Schiel (Baden–Württemberg) gesendet, die ihn mittels Channeling befragte. Sie lieferte wenige Wochen später einen Bericht und beschrieb darin mehrere Personen, die den Stein in der Hand gehalten hatten bildlich. Steve Smith und ich konnten die Beschreibung der Personen bestätigen, die etwas auf dem Stein gespeichert hatten.

Weiterhin konnte Frau Schiel die gespeicherten Informationen aus dem Bergkristall filtern. So fand sie z. B. heraus, dass ein Mann sich eine Freundin/Beziehung wünschte, während er den Stein in der Hand hielt. Im Mai traf ich diesen Mann zufällig wieder und fragte ihn, was er auf dem Stein gespeichert hatte. Und er sagte genau dies von dem Wunsch nach einer Beziehung. Der Mann hatte mit Frau Schiel zu keiner Zeit in Verbindung gestanden.

In den folgenden Monaten wanderte unser Bergkristall dann nach Schleswig–Holstein zu dem Medium Minou Berr und im Herbst schliesslich zu Stefan Akkulak (Nordrhein–Westfalen). Dieser untersuchte den Stein zusammen mit seiner Archivarin und wissenschaftlichen Assistentin Linda S., seinem Assistenten Paul K. sowie dem Medium Christa T. in einem Labor mittels folgenden Methoden: Bioresonanz und Hautwiderstandsmessgerät, Lecherantenne bzw. H3 Antenne (radiaesthetische Analyse), französisches Universalpendel und Lethbridge Pendel.

Sie fanden heraus, dass der Bergkristall in jetziger Form seit 109.000 Jahren existiert. Er besitzt eine intelligente Kristallstruktur, die ihre Ausrichtung je nach angekoppelter Bewusstseinsebene vornimmt. Der Kristall verfügt tatsächlich über eine Anbindung zu höchstausgeprägten Energiequellen, die zum einen spezielle Energiequalitäten und auch Informationsmuster bereitstellen. Die sehr hohen Strahlungsintensitäten sind intelligenter Art und wechseln bei Bedarf ihre Polarisation. Der Kristall baut nachmessbare Externresonanzen zum einen terrestrischer Art, zum anderen extraterrestrischer Art auf. Mittels Map Dowsing konnten die energetischen Verbindungen an verschiedene Orte auf der Erde nachgewiesen werden. Der Kristall verfügt über sehr hohe Strahlungsintensität, die er aber in den Händen bestimmter Personen nicht mehr zur Verfügung stellt und sogar seine Polarisation ändert und somit sogar unter Umständen zum eigenen Schutz agressive Energien ausstrahlt.

Nach Aussage von Herrn Akkulak ist der Kristall mit dem energetischen Bewusstsein des alten Kultplatzes unter der Kathedrale von Chartres vergleichbar. Weiterhin kam eine klare Relationsresonanz zum Mitchell–Hedges– Schädel/London heraus. Das spirituell hoch angesiedelte Medium fand heraus, dass eine Wesenheit über den Stein wacht.
Während der Untersuchungen des Bergkristalls im Labor schlichen mehrmals Unbekannte um das Gebäude. Jedoch konnte sie das Sicherheitssystem abschrecken.


Die IKA konnte also sowohl die Intelligenz von Bergkristall beweisen als auch dessen Speicherfähigkeit.


Boris Schneickert, 01.11.2003

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