Kristallschädel – bedeutend für die Menschheit |
Die Indianer in Mittelamerika erzählen seit Jahrhunderten eine Legende von Generation zu Generation weiter. Die Legende sagt, dass es auf der Erde 13 Kristallschädel aus Bergkristall gibt, die wie menschliche Schädel aussehen und aufwendig bearbeitet worden sind. Diese sollen bewegliche Unterkiefer haben und mit wichtigen Informationen über den Ursprung, den Zweck und das Ziel der Menschheit programmiert sein sowie Antworten auf viele Geheimnisse des Universums geben. Jene Informationen sollen auch wichtig sein für das Überleben der menschlichen Rasse. Mittels Channeling lassen sich Informationen aus den Kristallschädeln abrufen. Auf die Frage, wer all das Wissen einprogrammiert haben soll, gibt es zwei mögliche Antworten: uralte Hochkulturen, die lange vor unserer Zeitrechnung, wahrscheinlich vor der letzten Eiszeit, auf unserem Planeten lebten. Oder Völker von anderen Planeten. Wenn die Menschheit spirituell und moralisch weit genug entwickelt ist, werden die Kristallschädel nach und nach wieder auftauchen, damit die Menschen von ihnen lernen können. Tatsächlich sind in den letzten 100 bis 200 Jahren an verschiedenen Orten, hauptsächlich in Mittelamerika, Gegenstände aufgetaucht, die wie menschliche Schädel aussehen und meist aus Bergkristall sind. Quarz/Bergkristall verwittert nicht. Wenn man Druck auf den Kristall ausübt, weist dieser elektrische Ladungen an seiner Oberfläche auf (Piezoelektrizität). Ausserdem kann er oszillieren, also je nach elektrischer Spannung Funkwellen senden und empfangen. Eine weitere besondere Eigenschaft der Kristalle ist die Triboluminiszens. Wenn man zwei Bergkristalle in einem abgedunkelten Raum aneinander reibt kann man ein schwaches Leuchten wahrnehmen. Durch den plötzlichen Druck führt es zu einer Elektronen Entladung der atomaren Struktur, die an ihrem Kontaktpunkt Licht erzeugt. Die Kristallschädel sind gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten, ein Verfahren, bei dem sie normalerweise brechen und zersplittern würden. Es wurde errechnet, dass sie mehrere hundert Jahre alt sein müssen und mit damaligen Methoden hätte das Schleifen der Oberfläche über 300 Jahre in Anspruch genommen. Allerdings kann das Alter von Quarz mittels Karbondatierungs–Methode (C4) nicht bestimmt werden, da Quarz keinerlei Spuren von Korrosion, Verwitterung oder anderen altersbedingten Veränderungen aufweist. Der bekannteste Kristallschädel ist der Mitchell–Hedges–Schädel, der 1924 in der versunkenen Stadt Lubaantun in Belize von Anna Mitchell–Hedges, der Tochter des britischen Archäologen Frederick Mitchell–Hedges während dessen Expedition entdeckt wurde. Er besitzt als bisher einziger einen beweglichen Unterkiefer, der ebenfalls in Lubaantun in einer Pyramide gefunden wurde. Neben diesem gibt es weitere in Museen in Paris, London, Mexiko–City und Washington sowie im Privatbesitz von einigen Personen aus Europa und Amerika. Auch mehrere Indianerstämme sollen noch Kristallschädel als ihre heiligsten Gegenstände besitzen und diese in den Bergen versteckt halten. Sicherlich zählen nicht alle gefundenen bzw. aufgetauchten Kristallschädel zu den "echten" aus der Legende, doch viele sind sehr außergewöhnlich. So konnten Dutzende Leute im Mitchell–Hedges– Schädel Szenen von Naturkatastrophen als Warnungen sehen und auch ein Raumschiff. Andere Kristallschädel kommunizieren sogar telepathisch mit ihren Besitzern und Medien über grosse Distanzen. Ein spirituell weit entwickelter Mensch und ein Kristallschädel können zweifelsohne kommunizieren. Auch das Speichern von Wissen auf Bergkristall ist möglich. Wenn es nun gelingt, dass die Menschen und die richtigen Kristallschädel zusammenwirken, könnte die Menschheit aus den daraus gewonnen Informationen sehr viel lernen und tatsächlich den richtigen Weg gehen in das neue Zeitalter, von dem so viele Kulturen sprechen. Wünschenswert ist Umweltschutz und die Schaffung von Frieden. Kristallschädelforschung Die IKA (Interessengemeinschaft für Kristallschädel und alte Hochkulturen) ist auf dem Gebiet der Kristallschädelforschung tätig. Mit Mitgliedern aus der ganzen Welt finden Reisen und Treffen statt und ein reger Austausch über neue Erkenntnisse, Funde, Forschungen, etc. Sie finden die IKA im Internet unter www.ika–international.org Des weiteren sei das Buch "Tränen der Götter" von Chris Morton und Ceri L. Thomas erwähnt, welches Sie in die Welt der Kristallschädel einführt. Boris Schneickert, Oktober 2003 |
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